Warum nehmen manche Feinde als Boten des Friedens wahr, und wie wirkt
Manche Menschen nehmen Feinde als Boten des Friedens wahr, weil sie glauben, dass durch Prüfungen, die Ärger und Leid mit sich bringen, Möglichkeiten zur geistlichen Reinigung und Selbstvervollkommnung eröffnet werden. Ihrer Meinung nach handeln Feinde nicht so sehr ausschließlich böswillig, sondern erfüllen ihre Rolle im Prozess der Demut des Menschen, indem sie Stolz und Eitelkeit zerstören und die Seele reiner und stärker werden lassen. Dieser Ansatz hilft, von negativen Gefühlen zu einem aktiven Verlangen nach Frieden und Liebe zu gelangen, auch für diejenigen, die verletzt sind.Eine Quelle gibt beispielsweise Folgendes an:"Unser wahrer Feind ist der Teufel, der die Menschen lehrt, uns zu verfolgen, und so ist er zum größten Teil die Ursache unseres Leidens und nicht die Menschen; Er verfolgt und quält uns durch Menschen, und er sollte gehasst werden, und die Menschen sollten es bereuen, dass man uns zugehört hat. … Feinde, die uns verfolgen, verleumden und schmähen, tun uns mehr Gutes als Böses; Denn obwohl sie dem Körper Schmerzen zufügen, nützen sie der Seele. Sie demütigen uns auch, lassen unseren Stolz, unsere Eitelkeit und unseren Eigendünkel nieder, bringen uns zur Erkenntnis unserer selbst und unserer Schwäche. …" (Quelle: link txt)Diese Sichtweise betont, dass Feindseligkeit von anderen Selbstbeobachtung, Demut und geistiges Wachstum fördern kann. Ein anderer Autor wiederum betont die praktische Seite des Aufbaus friedensstiftender Beziehungen auch mit denen, die ihm feindlich gesinnt sind:"Freundliches und friedliches Vorgehen gegen die Feinde ist das beste Mittel, um die erbittertste Feindschaft zu zügeln, abzustumpfen, zu entwaffnen und jeden Hass auszulöschen. ... Die allerersten Manifestationen unserer Liebe und unseres Wohlwollens gegenüber unseren Feinden werden ihren Hass und ihre Verärgerung mildern und sie in friedliche Beziehungen mit uns bringen." (Quelle: link txt)Indem man also Feinde als Boten des Friedens wahrnimmt, kann man das Leiden als Chance zur inneren Entfaltung und die Feindschaft als Signal für die Entwicklung von Liebe, Toleranz und dem Wunsch nach Frieden neu denken. Diese Herangehensweise verändert unsere Haltung gegenüber unseren Feinden – anstatt mit Zorn auf Feindseligkeit zu reagieren, versuchen wir, ihre Haltung uns gegenüber durch Wohlwollen und Barmherzigkeit zu verändern, was nach Ansicht der Autoren zum Erwerb von geistlichem Frieden und Harmonie führt. Unterstützende(s) Zitat(e):"Unser wahrer Feind ist der Teufel, der die Menschen lehrt, uns zu verfolgen, und so ist er zum größten Teil die Ursache unseres Leidens und nicht die Menschen; Er verfolgt und quält uns durch Menschen, und er sollte gehasst werden, und die Menschen sollten es bereuen, dass man uns zugehört hat. … Feinde, die uns verfolgen, verleumden und schmähen, tun uns mehr Gutes als Böses; Denn obwohl sie dem Körper Schmerzen zufügen, nützen sie der Seele. Sie demütigen uns auch, lassen unseren Stolz, unsere Eitelkeit und unseren Eigendünkel nieder, bringen uns zur Erkenntnis unserer selbst und unserer Schwäche. …" (Quelle: link txt)"Freundliches und friedliches Vorgehen gegen die Feinde ist das beste Mittel, um die erbittertste Feindschaft zu zügeln, abzustumpfen, zu entwaffnen und jeden Hass auszulöschen. ... Die allerersten Manifestationen unserer Liebe und unseres Wohlwollens gegenüber unseren Feinden werden ihren Hass und ihre Verärgerung mildern und sie in friedliche Beziehungen mit uns bringen." (Quelle: link txt)