Warum wird das Bild des alttestamentlichen Gottes als Widerspruch zu d
Das Bild des Gottes des Alten Testaments scheint den Geboten des Mose gerade deshalb zu widersprechen, weil es eine offensichtliche Diskrepanz zwischen den von Gott empfangenen Geboten und den Handlungen seines Befehls gibt. Eines der Gebote, die Mose gesagt wurde, lautet wie folgt: "Du sollst dir keinen Götzen machen, der unter jedem Ebenbild ist." Wie jedoch in der Diskussion erwähnt, veranlasste Moses, der sich dieses Verbots bereits bewusst war, die Schaffung einer Reihe religiöser Bilder, wie z. B. das Bild der Cherubim an der Lade des Herrn sowie die Herstellung einer Messingschlange, die er an einem Baum platzierte, um als Prototyp der Kreuzigung zu dienen (eine Frage, die kritisiert wurde, weil solche Handlungen auf den ersten Blick dem buchstäblichen Verbot der Götzenherstellung widersprechen).
Eine solche Situation, in der der Gesetzgeber selbst Handlungen ausführt, die oberflächlich betrachtet gegen dieses Gesetz zu verstoßen scheinen, erzeugt ein Gefühl des Widerspruchs: Gott gibt durch Mose ein klar ausgesprochenes Gebot gegen den Götzendienst, und spätere Vorschriften und sogar praktische Handlungen mit Bildern können als deren Abweichung von dem ursprünglichen Gebot interpretiert werden.
Unterstützende(s) Zitat(e):"Dann will ich noch einmal also antworten: Warum hat Moses, nachdem er schon die Gebote des Herrn empfangen hatte, darunter dieses: "Du sollst dir nicht einen Götzen machen unter aller Ähnlichkeit", warum, sage ich, da er dieses Gebot des Herrn schon kannte, dennoch ein Bild der Cherubim an der Lade des Herrn machte, eine eherne Schlange machte und sie auf einen Baum emporhob, um den gekreuzigten Jesus vorwegzunehmen?" (Quelle: link txt)
"Dann will ich noch einmal also antworten: Warum hat Moses, nachdem er schon die Gebote des Herrn empfangen hatte, darunter dieses: "Du sollst dir nicht einen Götzen machen unter aller Ähnlichkeit", warum, sage ich, da er dieses Gebot des Herrn schon kannte, dennoch ein Bild der Cherubim an der Lade des Herrn machte, eine eherne Schlange machte und sie auf einen Baum emporhob, um den gekreuzigten Jesus vorwegzunehmen?" (Quelle: link txt)
Der Widerspruch entsteht also gerade darin, dass die göttliche Offenbarung durch Mose sowohl strenge Verbote als auch Folgehandlungen enthält, die nach Mechanik und Symbolik als ihre Verletzung wahrgenommen werden können. Damit stellt sich die Frage nach der wahren Bedeutung der etablierten Gebote und wie sie im historisch-religiösen Kontext zu interpretieren sind.