Auf welche Weise und warum entschied sich Jesus, die Kreuzigung als di
Jesus entschied sich für die Kreuzigung, weil er sie als sein freiwilliges Opfer ansah, das im Plan Gottes vorherbestimmt war und auf das Heil und die Bekehrung der Menschen zu Gott abzielte. In Seinen Worten und Taten kann man deutlich die Einsicht nachvollziehen, dass durch den Tod und die anschließende Auferstehung der Wille des Vaters in Erfüllung geht, der nicht nur zur Erlösung der Menschheit, sondern auch zur Errichtung des ewigen Sieges des Reiches Gottes über die Welt beiträgt.Zunächst machte Jesus deutlich, dass seine Himmelfahrt, verstanden als Kreuzigung, ein Mittel sein sollte, die Menschen zu sich zu ziehen: "Der Herr hat gesagt: Wenn ich von der Erde emporgehoben werde, werde ich alle Menschen zu mir ziehen." Wenn der Erretter nicht am Kreuz gekreuzigt worden wäre, hätte er nicht so viele Millionen Menschen angezogen. Aber es war der Tod am Kreuz mit diesem erstaunlichen Opfer, der die Herzen vieler Menschen anzog" (Quelle: link txt).Zweitens spiegelt er das Bewusstsein wider, dass sein Tod unvermeidlich ist, der Teil von Gottes großem Plan ist. Er sagte: "Wenn ich von der Erde emporgehoben werde (das heißt, wenn ich gekreuzigt werde), werde ich alles zu mir ziehen; Und das wird das Urteil dieser Welt sein... So folgten das Leiden, der Tod und die Auferstehung Christi nach dem Willen des Vaters, und Christus übergab sich freiwillig der Macht der Welt" (Quelle: link txt). Dies unterstreicht, dass die Kreuzigung keine zufällige Tragödie war, sondern ein vorherbestimmter Schritt zur Verwirklichung eines Heilsplans.Jesus kündigte auch sein freiwilliges Opfer an, indem er sagte: "Ich gebe mein Leben, um es wieder aufzunehmen. Niemand kann es mir nehmen; aber Ich Selbst gebe es auf. Ich habe die Macht, sie aufzugeben, ich habe die Macht, sie wieder zu empfangen" (Quelle: link txt). Diese Worte zeigen seine Macht über Leben und Tod sowie sein Bewusstsein für die Notwendigkeit, Gottes Plan durch den Tod und die anschließende Auferstehung zu erfüllen.Wenn man schließlich die Bedeutung der Erlösung nach dem Plan Gottes versteht, wird die Kreuzigung nicht als Selbstzweck wahrgenommen, sondern als Mittel, um das einzig wahre Ziel zu erreichen – die Vergöttlichung und die Wiederherstellung der Verbindung mit Gott. Wie das Sprichwort sagt: »Die Erlösung erscheint als die negative Seite des Planes Gottes: Sie setzt eine abnorme, tragische, ›unnatürliche‹ Wirklichkeit voraus. Es wäre absurd, die Erlösung in sich selbst zu verschließen, sie zum Selbstzweck zu machen, denn das Lösegeld, das durch unsere Sünde notwendig geworden ist, ist nicht Zweck, sondern Mittel" (Quelle: link txt).So nahm Jesus freiwillig die Kreuzigung auf sich, um den Willen des Vaters zu erfüllen, Menschen anzuziehen und den Sieg über Sünde und Tod zu errichten, der ein wesentlicher Bestandteil des Heilsplans Gottes für die Menschheit ist.Unterstützende(s) Zitat(e):"Der Herr hat gesagt: Wenn ich von der Erde emporgehoben werde, werde ich alle Menschen zu mir ziehen." Wenn der Erretter nicht am Kreuz gekreuzigt worden wäre, hätte er nicht so viele Millionen Menschen angezogen. Aber es war der Tod am Kreuz mit diesem unglaublichen Opfer, der die Herzen vieler Menschen angezogen hat." (Quelle: link txt)"Er fuhr mit seiner Rede über die Unvermeidlichkeit seines Todes fort und sagte: "Wenn ich von der Erde emporgehoben werde (das heißt, wenn ich gekreuzigt werde), werde ich alle Menschen zu mir ziehen; Und dies wird das Gericht dieser Welt sein, jetzt das Gericht dieser Welt; nun wird der Fürst dieser Welt ausgestoßen werden (Johannes 12:24, 31-32)." "So folgten die Leiden, der Tod und die Auferstehung Christi nach dem Willen des Vaters, und Christus übergab sich freiwillig der Macht der Welt." (Quelle: link txt)"Er sagte: 'Ich gebe mein Leben, um es wieder aufzunehmen. Niemand kann es mir nehmen; aber Ich Selbst gebe es auf. Ich habe die Macht, es aufzugeben, ich habe die Macht, es wieder zu empfangen" (Johannes 10,17-18). Darum ließ er sich hinrichten, am Kreuz kreuzigen." (Quelle: link txt)"Die Erlösung wird als eine negative Seite des göttlichen Planes dargestellt: Sie setzt eine abnormale, tragische ›unnatürliche‹ Wirklichkeit voraus. Es wäre absurd, die Erlösung in sich selbst zu verschließen, sie zum Selbstzweck zu machen, denn das Lösegeld, das durch unsere Sünde notwendig geworden ist, ist kein Zweck, sondern ein Mittel." (Quelle: link txt)