Wie verhalten sich die Begriffe "Mensch Gottes" und "Homo sapiens" im
Im Kontext der vorgestellten Materialien wird deutlich, dass sich die Konzepte des "Menschen Gottes" und des "Homo sapiens" nicht gegensätzlich gegenüberstehen, sondern im Gegenteil ein Ganzes ergänzen. Auf der einen Seite impliziert der »Mann Gottes« die Möglichkeit, die dem Menschen als Widerschein des göttlichen Bildes innewohnt; Dieses Potenzial wird jedoch nur durch moralische Selbstvervollkommnung und eine bewusste Wahl der Tugenden verwirklicht. In einer Passage heißt es beispielsweise: "Die Eigenschaften, die dem Menschen gegeben sind, vergleichen den Menschen jedoch nicht notwendigerweise mit Gott: 'Der Mensch ist Gott, und der Mensch ist nichts'", reflektiert der heilige Johannes von Kronstadt... Es stellt sich heraus, dass der Mensch, abhängig von seinem Willen und seinen Anstrengungen, in sich selbst nicht die Züge des Bildes Gottes offenbaren kann. Entweder wird der Mensch wie Gott und vervollkommnet sich in der Güte, oder er offenbart nicht das Bild Gottes in sich selbst." (Quelle: link txt, Seite: 71)Auf der anderen Seite betont das Konzept des "Homo sapiens" die Fähigkeit eines Menschen, nicht nur seinen Verstand zu nutzen, um die Natur und die Welt um ihn herum zu kontrollieren, sondern auch die der menschlichen Natur innewohnende Fähigkeit zur Selbstreflexion und inneren Transformation. So heißt es in einem der Texte: "Der Mensch als rationales Wesen regiert die Natur, anstatt von ihr regiert zu werden." (Quelle: link txt, Seite: 317)Besonderes Augenmerk wird auf die innere Transformation der Persönlichkeit gelegt, die eintritt, wenn der Mensch sein Herz ganz den gewählten spirituellen Idealen hingibt und dadurch nicht nur Weisheit, sondern auch wahre Intelligenz erlangt. Dies wird in den folgenden Zeilen ausgedrückt: "Wer wie ein Mönch sein Herz Christus schenkt, wird ein anderer Mensch. Sein Geist ist geöffnet, er wird von Christus erfüllt. ... Und wenn sein Sinn und sein Herz von Christus erfüllt sind, dann wird dieser Mensch weise (sophos) und klug (exipnos)." (Quelle: link txt, Seite: 1035) und "Der verständige Mensch (excipnos) hat sein Herz bereits Christus geschenkt und leidet nicht, egal welchen Schwierigkeiten er auf seinem Weg begegnet. Er freut sich, er ist erfüllt von innerer Freude. Er ist energisch, aber vorsichtig..." (Quelle: link txt, Seite: 1036)So impliziert das moderne Verständnis von Spiritualität und Vernunft in den vorgestellten Quellen, dass die wahre Intelligenz eines Menschen nicht nur auf intellektuelle Fähigkeiten oder die Kontrolle der umgebenden Realität beschränkt ist. Die wahre Vollkommenheit der Persönlichkeit, die sie im Bilde zu "Gott" macht, liegt in der bewussten Wahl der Tugend und in einer tiefen inneren Verwandlung. In diesem Licht ist der »Homo sapiens« jemand, dessen intellektuelle Fähigkeiten und rationale Beherrschung der Natur harmonisch durch eine spirituelle Entwicklung ergänzt werden, die zur Offenbarung des göttlichen Bildes im Menschen führt.Unterstützende(s) Zitat(e):"Die Eigenschaften, die dem Menschen gegeben sind, vergleichen den Menschen jedoch nicht notwendigerweise mit Gott: 'Der Mensch ist Gott, und der Mensch ist nichts'", reflektiert der heilige Johannes von Kronstadt... Es stellt sich heraus, dass der Mensch, abhängig von seinem Willen und seinen Anstrengungen, in sich selbst nicht die Züge des Bildes Gottes offenbaren kann. Entweder wird der Mensch wie Gott und vervollkommnet sich in der Güte, oder er offenbart nicht das Bild Gottes in sich selbst." (Quelle: link txt, Seite: 71)"Der Mensch als rationales Wesen regiert die Natur, anstatt von ihr regiert zu werden." (Quelle: link txt, Seite: 317)"Wer wie ein Mönch sein Herz Christus schenkt, wird ein anderer Mensch. Sein Geist ist geöffnet, er wird von Christus erfüllt. ... Und wenn sein Sinn und sein Herz von Christus erfüllt sind, dann wird dieser Mensch weise (sophos) und klug (exipnos)." (Quelle: link txt, Seite: 1035)"Der verständige Mensch (excipnos) hat sein Herz bereits Christus geschenkt und leidet nicht, egal welchen Schwierigkeiten er auf seinem Weg begegnet. Er freut sich, er ist erfüllt von innerer Freude. Er ist energisch, aber vorsichtig..." (Quelle: link txt, Seite: 1036)