Wie kann der Sinn der menschlichen Bestrebungen und Absichten angesich
Die Antwort kann wie folgt formuliert werden: Der Sinn der menschlichen Bestrebungen wird nicht dadurch bewahrt, dass man sie in endlichen Taten festlegt, sondern durch das Bewusstsein ihrer zeitlosen, ewigen Natur und durch die Bindung an absolute Werte, die den flüchtigen Lauf der Zeit transzendieren. Mit anderen Worten, die endliche Zeit, wie auch immer sie sein mag, ist nicht in der Lage, die dem menschlichen Geist selbst innewohnenden Bestrebungen zu erschöpfen oder auf einen banalen Mechanismus zu reduzieren. In einer der Quellen heißt es: "Alles Vergängliche, alles, was einen Anfang und ein Ende hat, kann kein Selbstzweck sein ... Das Zeitliche ist nur ein Widerschein weltlicher Eitelkeit, während das wahre Verständnis des Lebens auf dem unerschütterlichen absoluten Guten beruhen sollte" (Quelle: link txt). Dies deutet darauf hin, dass es zwar wichtig ist, den Sinn zu bewahren, aber nicht so sehr jede Errungenschaft festzuhalten, sondern die inneren Richtlinien, die sich dem Ewigen zuwenden, ständig zu aktualisieren und wiederzubeleben.Eine andere Ansicht betont, dass "der Geist des Menschen durch sein Wissen, Gefühl und seinen Willen unendlich, unsterblich und ewig sein will" (Quelle: link txt). Er enthält die Idee, dass das Verlangen nach dem Unendlichen kein auferlegtes äußeres Bedürfnis ist, sondern ein Ausdruck des tiefen Prinzips, das jedem Menschen innewohnt. Diese zeitlose Qualität ermöglicht es, den Sinn menschlicher Bestrebungen zu bewahren: Sie zeigt, dass unsere inneren Ideale und zielgerichteten Absichten trotz der Endlichkeit der äußeren Umstände das Potenzial haben, zu etwas Größerem und Nachhaltigerem zu werden.Um den Sinn der menschlichen Sehnsüchte angesichts der unendlichen Zeit zu bewahren, ist es daher notwendig, sich auf ein tiefes inneres Verständnis der ewigen Werte und ein ständiges Streben nach ihrer Verkörperung im Leben zu stützen, das es uns ermöglicht, die Eitelkeit der Zeitlichkeit zu überwinden und in jedem Augenblick einen Widerschein des ewigen Anfangs zu finden.Unterstützende(s) Zitat(e):"Alles Vergängliche, alles, was einen Anfang und ein Ende hat, kann kein Selbstzweck sein... Das Ewige, in sich selbst unerschütterlich bejaht, das sich über die zeitliche Unbeständigkeit erhebt, muss vor allem jenes absolute Gut sein, in dessen Dienst unser Leben verstanden wird. Aber nicht nur für sich selbst muss sie ewig sein; So muss es für mich sein. Wenn es für mich nur ein Ziel ist, das ich in der Zukunft erreiche oder anzustreben anstrebe, dann ist die ganze Vergangenheit und Gegenwart meines Lebens, weit davon entfernt, dadurch nicht gerechtfertigt und nicht sinnvoll..." (Quelle: link txt)"Der Geist des Menschen strebt durch sein Wissen, Fühlen und seinen Willen danach, unendlich, unsterblich und ewig zu sein. Dieser Durst nach dem Unendlichen, der Durst nach Unsterblichkeit ist sehr alt..." (Quelle: link txt)