Wie ist die Situation zu verstehen, wenn eine Person das religiöse Rit
Die Situation kann so verstanden werden, dass das Fehlen eines Rituals des Überquerens, auch während des Donners, darauf hindeutet, dass für diesen Menschen religiöse Riten und Symbole, wie die Wiedertaufe, keinen bedeutenden Platz in seinem Leben einnehmen. Die Vorstellung, dass nur plötzliche und greifbare Manifestationen der Natur (z.B. Donner) einen Menschen dazu veranlassen können, sich religiösen Ritualen zuzuwenden, ist seit langem im öffentlichen Bewusstsein verwurzelt. Wie eine der Quellen sagt:"Gäbe es das nicht, gäbe es keine Sprichwörter: "Der Donner brüllt nicht - der Mensch bekreuzigt sich nicht" oder "Als Alarm - so zu Gott". Menschen, für die weder Gott noch die Kirche einen wichtigen Platz im Leben einnehmen, laufen im Falle von Schwierigkeiten in die Kirche, stellen dort die dicksten Kerzen auf (wie zu Gott: Je dicker die Kerze, desto angenehmer ist sie!) und versuchen, den Priester davon zu überzeugen, dass ihre familiären Sorgen und Schwierigkeiten von einem Dutzend örtlicher Zauberinnen provoziert wurden." (Quelle: link txt)Wenn also eine Person das Ritual der Wiedertaufe auch während des Donners nicht vollzieht, kann dies auf einen Mangel an tiefer religiöser Erfahrung oder innerer Verpflichtung zum Glauben hindeuten. Es kann sein, dass der Mensch religiöse Handlungen als eine Formalität und nicht als Ausdruck einer wahren spirituellen Verbindung wahrnimmt, was sich in der Tatsache widerspiegelt, dass rituelle Handlungen nur in kritischen Situationen durchgeführt werden, wenn sein Wohlergehen oder sein Schicksal auf dem Spiel steht.Eine andere Passage aus derselben Quelle beschreibt ein ähnliches Phänomen und fügt hinzu, dass religiöse Rituale für viele Laien eher psychologisch als genuin religiös sind: "Die Situation ist nicht die beste unter den Laien, die mehr oder weniger stabil die Gottesdienste besuchen. Für viele von ihnen ist das Ritual kein religiöses, sondern ein psychologisches Konzept." (Quelle: link txt)Daraus kann geschlossen werden, dass das Fehlen von Überquerungen, selbst bei Donner, ein Indikator dafür ist, dass die religiöse Praxis für eine solche Person eher ritueller oder formaler Natur ist als Ausdruck eines tiefen Glaubens. Das zeigt, dass die wahre Spiritualität in seinem Leben keinen zentralen Platz einnimmt und die Rituale nur unter äußeren Umständen oder unter traditionellem Druck durchgeführt werden – deshalb heißt es: "Der Donner donnert nicht – der Mensch bekreuzigt sich nicht". Unterstützende(s) Zitat(e):"Gäbe es das nicht, gäbe es keine Sprichwörter: "Der Donner brüllt nicht - der Mensch bekreuzigt sich nicht" oder "Als Alarm - so zu Gott". Menschen, für die weder Gott noch die Kirche einen wichtigen Platz im Leben einnehmen, laufen im Falle von Schwierigkeiten in die Kirche, stellen dort die dicksten Kerzen auf (wie zu Gott: Je dicker die Kerze, desto angenehmer ist sie!) und versuchen, den Priester davon zu überzeugen, dass ihre familiären Sorgen und Schwierigkeiten von einem Dutzend örtlicher Zauberinnen provoziert wurden." (Quelle: link txt)"Die Situation ist nicht die beste unter den Laien, die mehr oder weniger stabil die Gottesdienste besuchen. Für viele von ihnen ist das Ritual kein religiöses, sondern ein psychologisches Konzept." (Quelle: link txt)