Warum behaupten manche Kritiker, dass die heiligen Texte (die Veden, d

Einige Kritiker äußern die Meinung, dass heilige Texte kein direktes, angewandtes Wissen über alltägliche Angelegenheiten vermitteln, weil ihr Hauptzweck nicht darin besteht, praktische Anweisungen zu vermitteln, sondern darin, den Suchenden tiefe, verborgene spirituelle Wahrheiten zu offenbaren. Das heißt, ihrer Meinung nach dient der Inhalt dieser Bücher als Träger geheimnisvoller, innerer Erfahrungen, die man sich nicht einfach von außen nähern und aus denen man eindeutig konkrete Handlungsempfehlungen oder Handlungsalgorithmen ableiten kann.

So behauptet eine der Quellen:
»Niemand, der das Haus betritt, wird ihn je sehen können, es sei denn, man öffnet ihnen die Truhe. Aber sie kann niemals durch menschliche Weisheit entdeckt werden. Darüber hinaus enthüllt eine rein äußere Kenntnis der Schrift nicht ihren verborgenen Schatz..." (Quelle: link txt).

Dieses Zitat vergleicht heilige Texte metaphorisch mit einer versiegelten Truhe, in der Reichtum verborgen ist, der nur durch besondere spirituelle Einsicht und nicht durch gewöhnliches, weltliches Wissen zugänglich ist. Eine andere Quelle wiederholt diese Idee:
"Aber sie kann niemals durch menschliche Weisheit entdeckt werden. Hier wird also der fundamentale Gegensatz zwischen geistigem Wissen und weltlicher Wissenschaft behauptet. Darüber hinaus enthüllt eine rein äußere Kenntnis der Schrift nicht ihren verborgenen Schatz..." (Quelle: link txt).

Kritiker implizieren daher, dass praktisches Wissen in der Regel als spezifische und alltagstaugliche Anweisungen verstanden wird. Die heiligen Texte appellieren ihrer Meinung nach jedoch an einen inneren, esoterischen Inhalt, der bei einer einfachen wörtlichen Lesart nicht offensichtlich ist. Der Zugang zu diesen Inhalten ist nur durch eine tiefe spirituelle Erfahrung oder einen Prozess innerer Reflexion möglich, der über die gewöhnliche rationale Analyse und die weltliche Wissenschaft hinausgeht.

Damit ist gemeint, dass diese Texte zwei Arten von Wissen auf unterschiedlichen Arbeitsebenen ansprechen: das scheinbar Äußere, das als praktisch angesehen werden kann, und das unsichtbare, spirituelle, das einer besonderen inneren Offenbarung bedarf. So betonen Kritiker, dass der Versuch, aus heiligen Texten direkte Anweisungen oder universelle praktische Rezepte zu extrahieren, eine Vereinfachung und Unterschätzung ihrer Tiefe und Vielschichtigkeit sei.

Unterstützende(s) Zitat(e):
»Niemand, der das Haus betritt, wird ihn je sehen können, es sei denn, man öffnet ihnen die Truhe. Aber sie kann niemals durch menschliche Weisheit entdeckt werden. Darüber hinaus enthüllt eine rein äußere Kenntnis der Schrift nicht ihren verborgenen Schatz..." (Quelle: link txt)
"Aber sie kann niemals durch menschliche Weisheit entdeckt werden. Hier wird also der fundamentale Gegensatz zwischen geistigem Wissen und weltlicher Wissenschaft behauptet. Darüber hinaus enthüllt eine rein äußere Kenntnis der Schrift nicht ihren verborgenen Schatz..." (Quelle: link txt)

Warum behaupten manche Kritiker, dass die heiligen Texte (die Veden, d

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