Was ist der Zweck der Trennung der Menschen von Gott nach geistlichen
Nach den oben genannten Materialien wird die Trennung eines Menschen vom Herrn nicht so sehr als eine absichtliche Trennung wahrgenommen, sondern als eine Folge der Sünde – ein Zustand, in dem die wahre Verbindung mit dem Göttlichen verloren geht. Der Eintrag aus der link txt Datei lautet: "Sünde bedeutet nicht notwendigerweise, jemandem Böses zu tun; es ist die Trennung des Menschen von Gott. Und wie sich der Mensch von Gott trennt – mit Hilfe von Schwarzschein, beim Kartenspielen oder auf andere Weise – ist nicht so wichtig. Es ist nicht so wichtig, für welches Verbrechen ein Mensch im Gefängnis ist – die Hauptsache ist, dass er im Gefängnis ist, dass er von der Welt getrennt ist. Und jede Sünde trennt uns von Gott.
Was ist also der Zweck des christlichen Lebens?Warum hat der Herr die Kirche gegründet? Damit wir unser ganzes Leben durch die Kirche zu ihm führen können. Alles, was wir tun, was wir denken, was immer wir sagen, haben wir in Gott." (Quelle: link txt)So wird die Trennung (oder der Verlust der Verbindung) mit dem Herrn als das primäre Ergebnis sündiger Taten und der Entscheidung, ohne ein Gefühl der göttlichen Gegenwart zu leben, angesehen, was zur Zersplitterung nicht nur des geistlichen, sondern auch des sozialen Lebens führt.Was die Suche nach einem unbekannten Weg zu Ihm betrifft, so wird dieser Prozess als eine innere Suche beschrieben, bei der die Seele versucht, die verlorene Verbindung mit Gott wiederherzustellen, obwohl diese Suche mit gewöhnlichen, gewohnheitsmäßigen Methoden scheinbar unmöglich ist. So wird in einem Zitat aus der link txt Akte eine rhetorische Frage gestellt: "Wie willst du nach dem suchen, was du nicht verloren hast? Wie wirst du nach etwas suchen, das du überhaupt nicht kennst? Die Seele aber kennt den Herrn und sucht Ihn deshalb..." (Quelle: link txt)Diese Suche reduziert sich nicht auf mechanische Anstrengungen oder das Befolgen etablierter Regeln, sondern erfordert eine tiefe innere Umkehr, Selbsterkenntnis und die Bereitschaft, sich von gewohnten Vorstellungen zu befreien. Darüber hinaus weist die Erwähnung des "Weges der Verneinung", wie er von Erzpriester George Florovsky in der Akte link txt beschrieben wird, auf die Notwendigkeit hin, auf alles Äußere, das Vertraute und das Gewohnte zu verzichten, um sich jenem göttlichen Geheimnis zu nähern, wo die Worte und das gewöhnliche Wissen einer direkten Erfahrung der Vereinigung mit Gott weichen: "Erzpriester Georgi Florowski. Der Weg der Verneinung entspricht dem geistigen Aufstieg in jenen göttlichen Abgrund, wo die Worte verstummen, wo alles menschliche Wissen und Begreifen verstummt, wo Gott ist..." (Quelle: link txt)So wird der Zweck der Trennung als Ergebnis des Verlustes der göttlichen Gegenwart durch die Sünde beschrieben, während die Suche nach dem unbekannten Weg ein Versuch ist, diese Verbindung durch einen tiefen inneren Prozess wiederherzustellen, der über das gewöhnliche Verständnis und die traditionellen Methoden hinausgeht. Unterstützende(s) Zitat(e): "Sünde bedeutet nicht notwendigerweise, jemandem Böses zu tun; es ist die Trennung des Menschen von Gott..." (Quelle: link txt) "Wie willst du nach dem suchen, was du nicht verloren hast? Wie wirst du nach etwas suchen, das du überhaupt nicht kennst? Die Seele aber kennt den Herrn und sucht Ihn deshalb..." (Quelle: link txt) "Erzpriester Georgi Florowski. Der Weg der Verneinung entspricht dem geistigen Aufstieg in jenen göttlichen Abgrund, wo die Worte verstummen, wo alles menschliche Wissen und Begreifen verstummt, wo Gott ist..." (Quelle: link txt)