Nach welchen Kriterien wird die Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinscha

Die Definition der Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinschaft beruht nach den zitierten Quellen auf mehreren sich ergänzenden Kriterien. Erstens, das zentrale Zeichen ist die Beschneidung, die vom Augenblick der Geburt an zu einem sichtbaren Zeichen der Auserwähltheit und Einheit mit dem Volk wird. Eine Quelle merkt an: "Vom Moment der Beschneidung an, am achten Tag seines Lebens, hat das Kind ... Er wurde zum Kommunikator bei der Wahl und dem Schicksal seines Volkes. Die Teilnahme am Leben der Voelk, durch den Tempel, die Feste, die Familie, die Opfer, das Gebet, das Studium des Gesetzes, erweckt und entflammt in ihm ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Vergangenheit und Zukunft der Voelk..." (Quelle: link txt).

Zweitens wird die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft nicht so sehr durch biologische Merkmale oder Sprache bestimmt, sondern durch den inneren Glauben und die Befolgung des Gesetzes. So betont eine andere Quelle: "Das Fundament der jüdischen Gemeinde ist vor allem auf dem Glauben an den Einen Gott aufgebaut, ... Die Blutsverwandtschaft, die Sprache geben der Gemeinschaft nicht ein solches Gefühl der Einheit wie die Beschneidung, als Zeichen der Trennung von allen anderen Völkern, als sichtbarer Beweis der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs" (Quelle: link txt). Das heißt, es sind die geistliche Einheit und der Glaube, die eine entscheidende Rolle spielen.

Darüber hinaus wird Zugehörigkeit häufig durch ein rechtliches, gesetzliches Konzept definiert, das besagt, dass "Juden alle Personen sind, die einer jüdischen Religionsgemeinschaft angehören oder angehört haben" (Quelle: link txt). Diese Bestimmung betont, dass auch wenn eine Person Zweifel hat oder ihre Sprache geändert hat, ihre spirituelle und religiöse Verbindung durch die Kontinuität von Traditionen, Ritualen und die Einhaltung religiöser Normen, insbesondere der Beschneidung, gewahrt bleibt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich der Begriff der Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinschaft auf komplexe Weise bildet: durch den physischen Ritus (die Beschneidung, die als sichtbares Zeichen der Unterscheidung dient), durch die rechtliche und historische Bildung des Erbes Abrahams und seiner Nachkommen sowie durch einen tiefen, inneren Glauben an den einen Gott. Auf diese Weise wird das Gefühl der Auserwähltheit bewahrt und weitergegeben, das das Volk vereint und seine historische und spirituelle Persönlichkeit bestimmt.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Vom Augenblick der Beschneidung an, am achten Tag seines Lebens, trug das Kind einfach biologisch ein Siegel, ein Zeichen der Zugehörigkeit zum Volk Gottes... Die Teilnahme am Leben der Voelk, durch den Tempel, die Feste, die Familie, die Opfer, das Gebet, das Studium des Gesetzes, erweckt und entflammt in ihm ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Vergangenheit und Zukunft der Voelk..." (Quelle: link txt)

"Das Fundament der jüdischen Gemeinschaft ist vor allem auf dem Glauben an den Einen Gott aufgebaut, ... Die Blutsverwandtschaft, die Sprache geben der Gemeinschaft nicht ein solches Gefühl der Einheit wie die Beschneidung, als Zeichen der Trennung von allen anderen Völkern, als sichtbarer Beweis der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs." (Quelle: link txt)

"Als Juden gelten alle Personen, die der jüdischen Religionsgemeinschaft angehören oder angehört haben." (Quelle: link txt)

Nach welchen Kriterien wird die Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinscha

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