Kann Gott angesichts der symbolischen Verbindung mit der jüdischen Mut

Antwort: Die Symbolik, die in einigen der zitierten Quellen beschrieben wird, deutet eher auf die mystische Einheit und Doppelnatur Gottes als auf die Behauptung seiner nationalen oder ethnischen Herkunft hin. Die Darstellungen der Gottheit als Vater und Mutter mit der Kombination aus dem Bild des Heiligen Geistes und der Figur der Mutter (z.B. Maria) dienen dazu, eine tiefe Geheimniskrämerei widerzuspiegeln, in der sich traditionelle Gattungskategorien ergänzen.

Zum Beispiel heißt es in einer Passage aus Datei link txt:
"Du bist der Bräutigam meines Blutes... der Bräutigam des Blutes nach der Beschneidung", sagt Zipporah, die Frau des Mose, zu ihrem Sohn (Exod. IV, 26). "Dein Schöpfer ist dein Gatte... Der Herr ruft dich zur Frau", sagt der Prophet zu Israel (Jes. LIV, 1–6). Israel ist die Braut und der Bräutigam, verlobt mit Gott, Er und Sie, die Frau."
Dieses Zitat verwendet eine Symbolik, die sich auf den jüdischen Bundesritus der Beschneidung und die Beziehung zwischen Gott und dem auserwählten Volk bezieht, was Gottes Beziehung zum jüdischen Volk illustriert, anstatt zu suggerieren, dass Gott jüdischen Ursprungs ist.

Ein weiteres Beispiel findet sich in der Beschreibung der Doppelnatur der Gottheit in Akte link txt, wo betont wird, dass:
"Gott ist sowohl 'Vater' als auch 'Mutter'."
Diese Aussage legt nahe, dass zum Verständnis der tiefen Geheimnisse der Gottheit Symbole traditionell beiden Geschlechterkategorien zugeschrieben werden, was die Universalität und Vollständigkeit seines Wesens betont, aber nicht auf die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Volk hinweist.

Trotz der Verwendung jüdischer Symbolik (z.B. durch Beschneidung) und des Bildes der Mutterschaft unterstützen diese Texte also nicht die Vorstellung, dass Gott jüdischen Ursprungs ist. Hier geht es um eine allegorische und symbolische Beschreibung der Beziehung Gottes zu den Menschen, insbesondere zu den auserwählten Menschen, und nicht um deren ethnische Zugehörigkeit.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Du bist der Bräutigam meines Blutes... der Bräutigam des Blutes nach der Beschneidung", sagt Zipporah, die Frau des Mose, zu ihrem Sohn (Exod. IV, 26). "Dein Schöpfer ist dein Gatte... Der Herr ruft dich zur Frau", sagt der Prophet zu Israel (Jes. LIV, 1–6). Israel ist die Braut und der Bräutigam, verlobt mit Gott, Er und Sie, die Frau." (Quelle: link txt)

"Gott ist sowohl 'Vater' als auch 'Mutter'." (Quelle: link txt)

Kann Gott angesichts der symbolischen Verbindung mit der jüdischen Mut

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