Wie kann man die Vorstellung von einem Gott ohne Göttlichkeit interpre

Das Konzept von Gott ohne traditionelle Göttlichkeit kann als Konzept eines endgültigen, in sich geschlossenen und allumfassenden Wesens verstanden werden, das, obwohl es das einzig wahre Wesen ist, keiner menschlichen Veränderung oder Begrenzung unterworfen ist. Mit anderen Worten, Gott bleibt in diesem Sinne ein absolutes Wesen, das mit dem Menschen nicht den Typus einer redundanten göttlichen Wirklichkeit teilt, sondern sich im Gegenteil in einem grundlegend anderen Status befindet, indem er sich in einer widersprüchlichen und dialektisch gespannten Beziehung zur Schöpfung befindet.

Zum Beispiel, wie in einer der Quellen erwähnt wird: "Gott ist alles, was existiert, und das einzige Wesen, und daher ist er "Gott ohne Menschen". Aber der Mensch und Gott sind absolut gegensätzlich, und der Mensch existiert." (Quelle: link txt). Hier wird die Idee betont, dass Gott ein unveränderliches Absolutes bleibt und der Mensch im Gegenteil seine Unabhängigkeit und Endlichkeit manifestiert. Eine solche Sichtweise erlaubt es uns, Gott nicht im Sinne seiner übermenschlichen wirkenden Gottheit zu deuten, sondern als ein Prinzip, das den grundlegenden Rahmen des Daseins festlegt, aufgrund dessen die menschliche Endlichkeit bestimmt wird.

Die Gründe, warum Menschen an einen solchen Gott glauben können, liegen in der emotional-existentiellen Wahrnehmung dieser Vorstellung.

Ein anderer Artikel weist darauf hin: "Ist es nicht eine Art Glaube an ihn, dass die Raserei, mit der er von denen verleugnet und sogar beleidigt wird, die nicht wollen, dass er existiert, weil sie nicht in der Lage waren, an ihn zu glauben?
... Schließlich glauben Dämonen an Gott, und viele Atheisten auch." (Quelle: link txt). Dieses Zitat deutet darauf hin, dass der Glaube an Gott nicht so sehr auf dem rationalen Verstehen oder der Verherrlichung einer abstrakten göttlichen Idee beruhen kann, sondern auf tiefen, oft widersprüchlichen emotionalen Erfahrungen. Die Menschen sind in der Lage, an das Konzept Gottes zu glauben, auch wenn dieser Gott frei von der traditionell als göttlich angesehenen ist, denn er symbolisiert das transzendentale Prinzip, das den Menschen dazu bringt, etwas jenseits seiner Endlichkeit zu suchen, sei es durch Kampf, Verleugnung oder sogar den Wunsch, etwas zu transzendieren.

Die Interpretation Gottes ohne Göttlichkeit impliziert also eine Vision von Ihm als Grundlage des Seins, als absolutes Prinzip, das in fundamentalem Widerspruch zur Endlichkeit des Menschen steht, und der Glaube an einen solchen Gott ist oft nicht nur von Logik und Lehre bedingt, sondern auch von lebendigen, emotionalen, manchmal sogar paradoxen Erfahrungen, die die komplexe und ambivalente Beziehung des Menschen zum transzendentalen Prinzip widerspiegeln.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Gott ist alles, was existiert und das einzige Wesen, und ist daher 'Gott ohne Mensch'. Aber der Mensch und Gott sind absolut gegensätzlich, und der Mensch existiert." (Quelle: link txt)
"Ist es nicht eine Art Glaube an Ihn, diese Raserei, mit der Er von denen verleugnet und sogar beleidigt wird, die nicht wollen, dass Ihn existiere, weil sie nicht an Ihn glauben konnten? ... Schließlich glauben Dämonen an Gott, und viele Atheisten auch." (Quelle: link txt)

Wie kann man die Vorstellung von einem Gott ohne Göttlichkeit interpre

Ein anderer Artikel weist darauf hin: "Ist es nicht eine Art Glaube an ihn, dass die Raserei, mit der er von denen verleugnet und sogar beleidigt wird, die nicht wollen, dass er existiert, weil sie nicht in der Lage waren, an ihn zu glauben?

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