Warum sollte Liebe nicht eingeschränkt oder verboten werden und wie wi

Liebe ist nicht nur ein Gefühl oder eine zufällige Manifestation von Sympathie, sie ist die Grundlage unseres menschlichen Wesens und unseres inneren Lebens. Wenn wir die Liebe einschränken oder verbieten, verweigern wir uns selbst die volle Erfahrung dessen, was uns lebendig macht und uns tiefe innere Kraft gibt. In einer Quelle heißt es beispielsweise:
"Wenn die Liebe zweier junger Männer zu körperlicher Intimität gelangt, wird sie von der Kirche und den Priestern verurteilt, die zur Enthaltsamkeit vor der Ehe raten. Heutzutage ist das fast unmöglich. Aus diesem Grund distanzieren sich viele junge Menschen von der Kirche und ihren geistlichen Vätern und fühlen sich schuldig, obwohl sie sicher sind, dass ihre Beziehung in Wirklichkeit Liebe und nicht Leidenschaft ist. Das erste Gebot ist die Liebe, damit der Mensch Gott liebt. Das zweite Gebot ist die Liebe. Als der Herr gefragt wurde, was das größte Gebot sei, antwortete er: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" ( link txt)."

In dieser Aussage wird deutlich, dass Verbote und künstliche Einschränkungen zu Schuld und innerer Zwietracht führen, während wahre Liebe keine strafbare Manifestation der Seele ist, sondern ein natürliches und unveräußerliches Geschenk, das uns hilft, das Leben in seiner Gesamtheit wahrzunehmen.

Die freie Manifestation der Liebe spiegelt sich auch in der Art und Weise wider, wie wir unsere Prüfungen im Leben wahrnehmen. Die Liebe, die eine Quelle innerer Freude ist, ist in der Lage, auch in Momenten des Leidens, der Sorgen und des Scheiterns Licht zu schenken. Wie eine andere Passage sagt:
"Wer eine solche Quelle des inneren Lebens hat, ist glücklich. Wer eine solche innere "Zuflucht" hat, ist reich. Möge das Schicksal seiner Liebe »unglücklich« sein; Möge sein Durst nach Liebe ungestillt, sein Glück noch lebendig und sein Reichtum real bleiben." ( link txt).

Wenn die Liebe frei ist, ermöglicht sie uns nicht nur, das Leben zu genießen, sondern auch starke Beziehungen zu anderen aufzubauen und so einen Raum des gegenseitigen Verständnisses und der gegenseitigen Unterstützung zu schaffen. Indem sie die Liebe verbietet oder starre Grenzen setzt, zwingt sie uns künstliche Rahmenbedingungen auf, die uns der Möglichkeit berauben können, aus der Erfahrung echter Beziehungen zu lernen, was sich letztendlich auf unsere Weltanschauung und innere Harmonie auswirkt.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Wenn die Liebe zweier junger Männer zu körperlicher Intimität gelangt, wird sie von der Kirche und den Priestern verurteilt, die zur Enthaltsamkeit vor der Ehe raten. Heutzutage ist das fast unmöglich. Aus diesem Grund distanzieren sich viele junge Menschen von der Kirche und ihren geistlichen Vätern und fühlen sich schuldig, obwohl sie sicher sind, dass ihre Beziehung in Wirklichkeit Liebe und nicht Leidenschaft ist. Das erste Gebot ist die Liebe, damit der Mensch Gott liebt. Das zweite Gebot ist die Liebe. Als der Herr gefragt wurde, welches Gebot das größte sei, antwortete er: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" (Quelle: link txt).

"Wer eine solche Quelle des inneren Lebens hat, ist glücklich. Wer eine solche innere "Zuflucht" hat, ist reich. Möge das Schicksal seiner Liebe »unglücklich« sein; Möge sein Durst nach Liebe ungestillt, sein Glück noch lebendig und sein Reichtum real bleiben." (Quelle: link txt).

Warum sollte Liebe nicht eingeschränkt oder verboten werden und wie wi

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