Wie prägen psychologische Einstellungen unsere Einstellung zu Ärzten:
Psychologische Einstellungen, die sich in der Kindheit bilden, haben einen erheblichen Einfluss darauf, wie wir Ärzte wahrnehmen. Wenn ein Kind von klein auf unsichere oder sogar beängstigende Aussagen von Eltern über Ärzte und medizinische Eingriffe hört, dann kann es ein unbewusstes Gefühl der Angst vor medizinischer Versorgung haben.Zum Beispiel, wie in einer der Quellen erwähnt, können Eltern unwissentlich ihre Einstellungen übertragen, die Angst auslösen: "Wissenschaftler betonen den Einfluss falscher Einstellungen der Eltern, die dazu führen können, dass Kinder einen Arztbesuch fürchten. Nachdem wir mit dem Elternteil besprochen haben, was und wie er in dieser Situation zu seinem Sohn oder seiner Tochter sagt..." (Quelle: link txt).Ein zwiespältiges Bild von medizinischem Personal entsteht auch, wenn man sie den Eltern gegenüberstellt – Menschen, die das Kind mit Liebe und Fürsorge verbindet. In diesem Fall können Ärzte als "andere", potenziell gefährliche Figuren wahrgenommen werden: "Jeder kann böse sein - ein böser Onkel, ein Arzt, eine schlechte Tante, die sich in den Finger gestochen hat - aber Mama und Papa können nie böse sein. Daher ist das erste Problem der direkte Gegensatz von Gut (Mama, Papa) und Böse (Ärzte und Krankenschwestern)..." (Quelle: link txt).Diese Einstellungen können, wenn sie nicht durch positive Erfahrungen und korrekte Informationen über die Rolle der Ärzte korrigiert werden, im Bewusstsein einer Person dominieren, und die Angst vor der medizinischen Versorgung wird die Möglichkeit überwiegen, Ärzte mit Wohlwollen oder Vertrauen wahrzunehmen. So werden in jungen Jahren durch die familiäre Kommunikation emotionale Reaktionen hervorgerufen, die die Einstellung zu Ärzten im Erwachsenenalter bestimmen können. Unterstützende(s) Zitat(e): "Wissenschaftler betonen den Einfluss falscher Einstellungen der Eltern, die dazu führen können, dass Kinder Angst vor einem Arztbesuch haben..." (Quelle: link txt) "Jeder kann böse sein - ein böser Onkel, ein Arzt, eine schlechte Tante, die sich in den Finger gestochen hat - aber Mama und Papa können nie böse sein..." (Quelle: link txt)