Was ist die Kritik an der Philosophie des Yoga als Produkt der Spekula

Die Philosophie des Yoga wird dafür kritisiert, dass ihre Grundlagen auf der Entwicklung von Vorstellungskraft und Fantasie beruhen und nicht auf realer Erfahrung oder rationaler Erkenntnis. Kritikern zufolge ersetzt die Betonung der spekulativen Aspekte der inneren Welt die Idee eines persönlichen, lebendigen, liebenden Gottes, und inmitten der Widrigkeiten des Lebens greifen Yogis auf die Ideen des Fatalismus und der künstlich geschaffenen inneren Abgeschiedenheit zurück, um sich vor äußeren Prüfungen zu schützen. Mit anderen Worten, anstatt traditionelle religiöse Mittel zu praktizieren oder darauf zurückzugreifen, bietet die Yoga-Philosophie psychologische Techniken an, die auf Vorstellungskraft basieren und nur die Illusion von innerem Frieden vermitteln.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Bei den indischen Yogis (insbesondere Raja Yoga) geht es um die Entwicklung von Vorstellungskraft und Fantasie. Die Vorstellungskraft ist die Fähigkeit, die in der indischen Mystik am wichtigsten ist", sagt der Schriftsteller, der es sich einst zur Aufgabe gemacht hat, okkulte Ideen in der russischen Gesellschaft zu verbreiten. Eine solch herausragende Rolle der Vorstellungskraft aus praktischer Sicht wird sehr einfach erklärt.

Was bleibt dem Menschen ohne die Idee eines persönlichen, lebendigen, liebenden Gottes übrig, wenn Ereignisse auf ihn zukommen, die er nicht verhindern kann?
Ein gläubiger Christ wird weinen, beten, und Gott wird ein Wunder für ihn vollbringen, wenn es nötig ist. Und da die Yogis bei all ihrer Nähe zu Dämonen (von denen die mit dem niedrigsten Grad der Einweihung nicht berichtet werden) nicht in der Lage sind, die Ratschlüsse Gottes zu ändern, die von der Reue des Menschen und dem Vorhandensein des rechten Glaubens an ihn abhängen, haben sie ihre eigene "Rettung" erfunden, nämlich indem sie sich vor Unglück schützen, indem sie zuerst an den Fatalismus glauben ("was sein wird, wird sein, nichts kann getan werden, daher gibt es nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste") und, zweitens, indem man seinen Geist so erzieht, dass man bei möglichen Schicksalsschlägen (Seuchen, Krieg, persönliches Unglück, nahender Tod) nicht verwirrt wird und versucht, sich in seiner inneren Welt zu verschließen, indem man sich von der Außenwelt fest abschließt." (Quelle: link txt)

Was ist die Kritik an der Philosophie des Yoga als Produkt der Spekula

Was bleibt dem Menschen ohne die Idee eines persönlichen, lebendigen, liebenden Gottes übrig, wenn Ereignisse auf ihn zukommen, die er nicht verhindern kann?

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