Himmelfahrt und Einheit: Die Größe Jesu Christi nach der Auferstehung

Die christliche Theologie gibt uns ein bildhaftes Bild von Jesus Christus, dessen Rolle nach der Auferstehung weit über die gewöhnliche Lehre hinausgeht. In seinen Botschaften und Traditionen verkündet das Christentum mit Zuversicht, dass Christus nach der feierlichen Auferstehung aufgestiegen ist, nachdem er die universale Vollmacht empfangen hat, die ihm vom Vater verliehen wurde und die nicht nur den Sieg über den Tod und das Böse symbolisiert, sondern auch eine einzigartige Einheit mit dem göttlichen Vater.

Den Beginn dieser Verwandlung markiert ein besonderer Augenblick – die Himmelfahrt, in der Christus, in das himmlische Reich erhoben, einen ehrenvollen Platz zur Rechten Gottes einnimmt. Dieses Bild unterstreicht nicht nur seine Exklusivität, sondern symbolisiert auch die höchste Form der Autorität, die eng mit der einzigartigen Verwandtschaft zwischen dem Vater und dem Sohn verbunden ist. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Beziehung Christi zum Vater der Interaktion Gottes mit seinen Nachfolgern nicht gewachsen ist. Denn in dieser "Einzeugenheit" verbirgt sich die Tiefe und Einzigartigkeit seines Wesens – Begriffe, die sich nicht mit irdischen Hierarchien oder der gewöhnlichen Beziehung zwischen Gläubigen und ihrem Gott verbinden lassen.

Der Schlussakkord dieses ganzen theologischen Konzepts ist die Behauptung, dass Christus nicht nur der Erlöser ist, sondern auch ein aktiver Teilnehmer an der Verwaltung des heiligen Reiches, indem er göttliche Autorität verleiht und ein Vorbild für alle Gläubigen ist. Seine Himmelfahrt und sein Platz zur Rechten Gottes symbolisieren eine unbestreitbare Wahrheit: Seine Vereinigung mit dem Vater macht ihn zum ausschließlichen Vertreter der göttlichen Vorsehung, und seine Autorität und Herrlichkeit bekräftigen diese einzigartige Rolle für immer und ewig.

Wie verhalten sich die Rolle und der Status Jesu Christi zum Vater nach der Auferstehung in der christlichen Theologie?

In der christlichen Theologie nimmt Jesus Christus nach der Auferstehung eine einzigartige Stellung ein, die seine enge, aber zugleich ausgeprägte Beziehung zu Gott, dem Vater, hervorhebt. Auf der einen Seite wird Jesus als der Herr erhöht, der nach seiner Auferstehung die ihm vom Vater gegebene Vollmacht empfängt, die sich in seiner Himmelfahrt und dem Sitzen zur Rechten Gottes ausdrückt. Auf der anderen Seite bleibt die besondere Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn grundlegend: Jesus unterscheidet sich auf ewig von seinen Jüngern gerade durch seine eigene Zeugung und begründet so eine einzigartige, ausschließliche Beziehung zum Vater.

In einer der Quellen heißt es: "Der Sohn Gottes, der für unser Heil starb und begraben wurde, ist am dritten Tag von den Toten auferstanden... Am 40. Tag fuhr er in den Himmel auf und setzte sich zur Rechten Gottes und des Vaters, nachdem er alle Vollmacht empfangen hatte..." (Quelle: link txt) Dieser Abschnitt zeigt, dass Christus nach der Auferstehung eine höhere Autorität annimmt, die in direktem Zusammenhang mit seiner Gegenwart beim Vater steht. Ein solches Bild weist nicht nur auf seine Rolle als Erlöser und Mittler hin, sondern auch auf seine Beteiligung an der Verwaltung des heiligen Reiches.

Gleichzeitig betont ein anderer Text einen grundlegenden Unterschied in den Haltungen: »Das Evangelium nennt Jesus ›den eingeborenen Sohn‹ ... Er nennt ihn nie 'unseren Vater'. Aber siehe, ich fahre auf zu meinem Gott und zu eurem Gott..." (Quelle: link txt) Hier können wir sehen, dass Christus bewusst seine einzigartige Beziehung zum Vater hervorhebt, die sich sehr von der Beziehung unterscheidet, die zwischen Gott und den Jüngern besteht. Sein Status nach der Auferstehung bestätigt also nicht nur seine erhabene Stellung, sondern fixiert auch die Einzigartigkeit dieser Verwandtschaft, indem er sie von der allgemeinen Position der Gläubigen trennt.

Diese Positionen werden noch verstärkt durch das Argument, dass "Er dadurch in seine himmlische, göttliche Würde ... Er sitzt zur Rechten des Vaters", was eindeutig auf die Gleichheit in der göttlichen Herrlichkeit und die direkte Ausübung der Autorität hinweist, die von Gott, dem Vater, ausgeht. (Quelle: link txt)

So kommt in der christlichen Theologie die Rolle und der Status Jesu Christi nach der Auferstehung in seiner Himmelfahrt zum Ausdruck, indem er die universale Autorität empfängt und zur Rechten des Vaters steht, was seine ausschließliche Einheit mit Gott, dem Vater, betont, während gleichzeitig die Unterscheidung zwischen ihm und seinen Jüngern gewahrt bleibt. Diese Haltung bedeutet, dass Jesus, der die höchste Macht und Herrlichkeit besitzt, der Träger und Leiter der göttlichen Vorsehung ist, und dass seine Beziehung zum Vater als einzigartig und nicht in Analogien mit irdischen Hierarchien dargestellt wird.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Der Sohn Gottes, der für unser Heil gestorben und begraben wurde, ist am dritten Tag von den Toten auferstanden und hat gezeigt, dass er der Besieger des Todes, der Hölle und des Teufels ist – all unserer Feinde. Der auferstandene Herr erschien vierzig Tage lang vielen Gläubigen, besonders den Aposteln, und offenbarte, was für die Errichtung seines Reiches auf Erden – der heiligen Kirche – notwendig war. Am 40. Tag fuhr er in den Himmel auf und setzte sich zur Rechten Gottes und des Vaters, nachdem er alle Macht im Himmel und auf Erden als der Erlöser des Menschengeschlechts angenommen hatte." (Quelle: link txt)

»Das Evangelium nennt Jesus ›den eingeborenen Sohn‹ (Joh 1,2). 1,18), das heißt, "der Einzige". Sind alle Söhne Gottes? Jesus unterscheidet seine Beziehung zum Vater scharf von der seiner Jünger. Er nennt ihn nie "unseren Vater". Aber – "Siehe, ich fahre auf zu meinem Gott und zu eurem Gott; Meinem Vater und deinem Vater.'" (Quelle: link txt)

"Er wird so in seine himmlische, göttliche Würde versetzt, die traditionell im Bild des Sohnes oder des Vertreters des Souveräns ausgedrückt wird: 'Er sitzt zur Rechten des Vaters', das heißt, er steht dem Vater in der Autorität am nächsten und vertritt ihn in gleicher Würde und Stellung." (Quelle: link txt)

Himmelfahrt und Einheit: Die Größe Jesu Christi nach der Auferstehung

Wie verhalten sich die Rolle und der Status Jesu Christi zum Vater nach der Auferstehung in der christlichen Theologie?

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