Was verhalten sich persönliche Umkehr und Vergebung zu denen, die ihre

Den vorgelegten Materialien zufolge wird Gottes Vergebung denen zuteil, die aufrichtig bereuen und Barmherzigkeit suchen, und der Mangel an wahrer Buße macht einen Menschen der Vergebung unwürdig, selbst wenn seine Sünden groß sind. Mit anderen Worten, persönliche Umkehr ist eine Voraussetzung, um Vergebung zu empfangen, und es ist die Unbußfertigkeit, die ein Hindernis darstellt. Wie eine der Quellen sagt:

"Es gibt keine unverzeihliche Sünde, außer der Sünde ohne Reue. Judas, dem Verräter, wäre vergeben worden, wenn er Buße getan hätte. Nichts ist den Gaben Gottes gleich, nichts übertrifft sie. Wer also verzweifelt, ist ein Selbstmörder. Wer aufrichtig zu Gott kommt, den lässt Er gar nicht fallen, sondern Er sieht seine Schwäche und hilft ihm offen und heimlich, indem Er ihm von oben eine helfende Hand reicht. Aber nehmen wir Gottes unendliche Barmherzigkeit gegen den Sünder nicht zum Bösen an, um unsere Sünden zu sühnen; Gott ist ebenso barmherzig wie gerecht, und deshalb braucht jeder wahre Buße: Er vergibt nicht denen, die nicht bereuen." (Quelle: link txt)

Darüber hinaus zeigt sich dieses Prinzip in der Betrachtung der Situation, in der sich ein Mensch weigert, Buße zu tun:

"Da wir endlos gegen Gott sündigen, hat er unendlich oft geboten, denen zu vergeben, die gegen uns sündigen, aber jedes Mal die, die umkehren.

Und wer nicht umkehrte, der befahl nach der dritten Ermahnung, als Heide und Zöllner verworfen zu werden; Denn wer wird dem vergeben, der nicht um Vergebung bittet?
" (Quelle: link txt)

Aus diesen Auszügen wird deutlich, dass Vergebung eng mit aufrichtiger Buße verbunden ist: Nur durch persönliche Buße kann die Vergebung Gottes erlangt werden, und Verweigerung oder Unfähigkeit zur Buße bedeutet den Entzug dieser Gabe. So verharren diejenigen, die ihre schweren Sünden nicht bereuen, in einem Zustand, in dem ihnen keine Vergebung gewährt werden kann, unabhängig von der Größe der Sünden, die sie begangen haben.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Es gibt keine unverzeihliche Sünde, außer der Sünde ohne Reue. Judas, dem Verräter, wäre vergeben worden, wenn er Buße getan hätte. Nichts ist den Gaben Gottes gleich, nichts übertrifft sie. Wer also verzweifelt, ist ein Selbstmörder. Wer aufrichtig zu Gott kommt, den lässt Er gar nicht fallen, sondern Er sieht seine Schwäche und hilft ihm offen und heimlich, indem Er ihm von oben eine helfende Hand reicht. Aber nehmen wir Gottes unendliche Barmherzigkeit gegen den Sünder nicht zum Bösen an, um unsere Sünden zu sühnen; Gott ist ebenso barmherzig wie gerecht, und deshalb braucht jeder wahre Buße: Er vergibt nicht denen, die nicht bereuen." (Quelle: link txt)

"Da wir endlos gegen Gott sündigen, hat er unendlich oft geboten, denen zu vergeben, die gegen uns sündigen, aber jedes Mal die, die umkehren.
Und wer nicht umkehrte, der befahl nach der dritten Ermahnung, als Heide und Zöllner verworfen zu werden; Denn wer wird dem vergeben, der nicht um Vergebung bittet?
" (Quelle: link txt)

Was verhalten sich persönliche Umkehr und Vergebung zu denen, die ihre

Und wer nicht umkehrte, der befahl nach der dritten Ermahnung, als Heide und Zöllner verworfen zu werden; Denn wer wird dem vergeben, der nicht um Vergebung bittet?

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