Das wahre Selbst in der digitalen Welt
Im schnelllebigen Fluss der virtuellen Kommunikation ist die Verwendung eines echten Gesichts der Schlüssel zum Aufbau von Vertrauen. Wenn der Avatar ein reales "Ich" darstellt, dient es als Grundlage für die Bildung des ersten Eindrucks und beseitigt die Unsicherheit, die mit künstlichen Bildern verbunden ist. Dieser Ansatz hilft dabei, sofort eine aufrichtige Verbindung herzustellen und überträgt dem Nutzer die Verantwortung für den präsentierten Auftritt. Die Wahl eines echten Fotos vereinfacht nicht nur den Wahrnehmungsprozess, sondern verleiht der Kommunikation auch Dynamik und Sättigung, denn Authentizität wird in einer Welt, in der virtuelle Masken die wahre Identität verbergen können, immer geschätzt.
Warum ist Authentizität, ausgedrückt durch die Präsenz des eigenen Gesichts auf dem Avatar, im Online-Raum so wichtig?Die Verwendung des eigenen Gesichts auf dem Avatar hilft dabei, ein grundlegendes, zuverlässiges Bild zu etablieren, das von anderen Nutzern als Ausgangspunkt für die weitere Kommunikation und Persönlichkeitsbewertung wahrgenommen wird. Dies macht die Darstellung transparenter und dient als Leitfaden, um Mehrdeutigkeiten zu vermeiden, die durch die Möglichkeit entstehen, konstruierte, alternative Bilder zu schaffen. Wie in dem Artikel erwähnt, "wird dieses Bild von anderen Benutzern als anfänglich gegeben wahrgenommen, obwohl sie sich der möglichen Diskrepanz zwischen dem konstruierten virtuellen Bild und der realen Person, die es erstellt hat, bewusst sind...", was betont, dass das Vorhandensein eines realen Bildes einen unveränderlichen Ausgangspunkt für die Schaffung von Vertrauen schafft (Quelle: link txt, Seite: 679).Wenn sich eine Person dafür entscheidet, ihr echtes Foto zu verwenden, fördert dies ein klareres Selbstgefühl, verringert das Risiko mehrerer, manchmal widersprüchlicher Bilder und erhöht das Verantwortungsbewusstsein und die Authentizität in der Online-Kommunikation.Unterstützende(s) Zitat(e):"Dieses Bild wird von anderen Benutzern als eine anfängliche Gegebenheit wahrgenommen, obwohl sie sich der möglichen Diskrepanz zwischen dem konstruierten virtuellen Bild und der realen Person, die es erstellt hat, bewusst sind..." (Quelle: link txt, Seite: 679)