Das Streben nach Glück: Motive und Grenzen

In unserer Zeit verwandelt sich das Streben nach Glück in einen endlosen Marathon von Wünschen, bei dem jede Errungenschaft nur das Auftauchen eines neuen Strebens anspornt. Wir denken oft, dass das Erlangen oder der Besitz von etwas Besonderem uns einen Zustand völliger Zufriedenheit bringen wird, aber die Freude, dieses Gut zu besitzen, ist flüchtig und wird schnell von der Sehnsucht nach etwas Neuem überschattet. Diese Dynamik unserer inneren Welt zeigt, wie die Natur der menschlichen Bestrebungen selbst das Glück zu einem vergänglichen Ziel macht. Die Begrenztheit unserer Realität – sei es Raum, Zeit oder gesellschaftliche Bedingungen – gießen nur Öl ins Feuer dieser endlosen Suche. Die Realität, in der wir leben, legt uns ihre Grenzen auf und erlaubt es uns nicht, in einen Zustand absoluter Glückseligkeit einzutauchen, egal wie wir versuchen, ihn aufzubauen. Am Ende bleibt das Glück ein Zustand, der nur gelegentlich empfunden werden kann und der uns immer im letzten Moment entgleitet und uns zwingt, ständig nach neuen Freuden und Bedeutungen zu suchen.

Warum bleibt das Streben nach Glück oft ein unerreichbarer Traum?

Das Streben nach Glück bleibt oft ein unerreichbarer Traum, weil es auf der Natur des menschlichen Begehrens basiert, das nie endgültig ist. In einer der Quellen heißt es: "Glück ist aufgrund der psychologischen Natur des Strebens nach Glück unerreichbar. Das Streben nach Glück in einem gegebenen Augenblick ist ein Streben nach einem bestimmten Gut, und es scheint dem Menschen, dass ihm nur dieses Gute fehlt, um völlig glücklich zu sein. Aber dieses Gut wird erreicht, die Freude, es zu besitzen, vergeht schnell, und das Verlangen nach einem neuen Gut wächst in der Seele mit der gleichen oder einer größeren Kraft" (Quelle: link txt). Das bedeutet, dass, wenn wir etwas erreichen, das der Schlüssel zum Glück zu sein scheint, die sofortige Befriedigung durch ein neues Verlangen ersetzt wird und ein Zustand ultimativer Befriedigung nie eintritt.

Darüber hinaus erklärt ein anderer Gesichtspunkt dieses Phänomen durch die Bedingungen unseres Daseins: "Unsere räumliche, zeitliche und gesellschaftliche Existenz bestimmt für uns die Unerreichbarkeit des Glücks. Die Unmöglichkeit des Glücklichseins in dieser Wirklichkeit ist nicht nur eine asketische, sondern auch eine metaphysische Aussage. Glück wird, wie wir bemerkt haben, nur unter Bedingungen verwirklicht, die in dieser Realität nicht existieren und nicht existieren können..." (Quelle: link txt). Das heißt, die Begrenzungen unserer Welt – einschließlich ihrer Endlichkeit in Zeit und Raum – erlauben es uns nicht, uns einem Zustand vollkommenen Glücks zu nähern, egal wie sehr wir uns darum bemühen, ihn zu erreichen.

So machen der ständige Wechsel der Wünsche und die unaufhebbaren Begrenzungen unserer Realität das Glück zu etwas, das wir nur vorübergehend spüren, aber nie vollständig erlangen können.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Glück ist aufgrund der psychologischen Natur des Strebens nach Glück unerreichbar. Das Streben nach Glück in einem gegebenen Augenblick ist ein Streben nach einem bestimmten Gut, und es scheint dem Menschen, dass ihm nur dieses Gute fehlt, um völlig glücklich zu sein. Aber dieses Gut wird erreicht, die Freude, es zu besitzen, vergeht schnell, und das Verlangen nach einem neuen Gut wächst in der Seele mit der gleichen oder einer größeren Kraft." (Quelle: link txt)

"Unsere räumliche, zeitliche und gesellschaftliche Existenz bestimmt für uns die Unerreichbarkeit des Glücks. Die Unmöglichkeit des Glücklichseins in dieser Wirklichkeit ist nicht nur eine asketische, sondern auch eine metaphysische Aussage. Das Glück wird, wie wir bemerkt haben, nur unter Bedingungen verwirklicht, die in dieser Wirklichkeit nicht existieren und nicht existieren können, denn ihre Schaffung würde die Umwandlung dieser Realität bedeuten..." (Quelle: link txt)

Das Streben nach Glück: Motive und Grenzen

Warum bleibt das Streben nach Glück oft ein unerreichbarer Traum?

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