Die Kunst, Kämpfe auszuwählen
In der modernen Welt wird das Führen eines Dialogs zu einer echten Kunst, vor allem wenn man auf Menschen trifft, die stur in ihren dogmatischen Ansichten feststecken. Solche Individuen, die von der absoluten Richtigkeit ihrer Ideen überzeugt sind, versuchen nicht, alternative Meinungen wahrzunehmen, und jeder Versuch einer rationalen Diskussion wird zur Zeitverschwendung. Beispiele aus verschiedenen Quellen zeigen deutlich, wie Stolz und Nähe zur Kritik Argumente bedeutungslos machen. Deshalb findet ein echter Dialog statt, bei dem beide Seiten offen für einen Gedankenaustausch sind und bereit sind, die Argumente des anderen zu hören. Natürlich ist es wichtig, zwischen einem qualitativ hochwertigen Gespräch und einem fruchtlosen Streit zu unterscheiden, damit die eingesparte Energie in die Entwicklung des gegenseitigen Verständnisses fließt und nicht in heftige Debatten, in denen der Gewinner nicht durch Logik, sondern durch Sturheit bestimmt wird.
Mit welchen Menschen macht es eigentlich keinen Sinn, sich zu streiten, und warum passiert das?Die Antwort beruht auf der Vorstellung, dass es wirklich keinen Sinn macht, sich mit Menschen zu streiten, die dogmatisch sind, sich der Unfehlbarkeit ihres Urteils sicher sind und anderen Standpunkten gegenüber intolerant sind. Solche Leute sind nicht in der Stimmung, Argumente zu hören, weil sie bereits im Voraus von der Richtigkeit ihrer Position überzeugt sind. So heißt es in einer Passage im Text (Quelle: link txt): "Der Richter, in einer noch lebendigeren Form als der Rechner, ist besessen von Selbstvertrauen in die Unfehlbarkeit all seiner Urteile, seines Stolzes und seiner Intoleranz." Dies deutet darauf hin, dass die Auseinandersetzung mit Menschen, für die das eigene Urteil die absolute Wahrheit zu sein scheint, oft nicht schlüssig ist, da sie nicht geneigt sind, alternative Meinungen zu akzeptieren.In ähnlicher Weise wird in einem anderen Text (Quelle: link txt) betont, dass es in Fällen, in denen es Ideen gibt, die sich grundlegend von den üblichen unterscheiden, besser ist, Toleranz zu zeigen, auch wenn es schwierig ist. In solchen Situationen ist das Argument nutzlos, da die zugrunde liegenden Überzeugungen des Gesprächspartners so tief verwurzelt sind, dass rationale Argumente sie einfach nicht ändern können.Es ist daher sinnvoll, nur in einem Dialog zu argumentieren, in dem beide Seiten bereit sind, alternative Standpunkte in Betracht zu ziehen. Auf der anderen Seite, wenn sich eine Person den Argumenten verschließt, stur an ihrer Position festhält und jede Kritik ablehnt, werden Auseinandersetzungen zu einem leeren Zeitvertreib, der nicht zu gegenseitigem Verständnis oder einer Änderung der Einstellung führt.Unterstützende(s) Zitat(e):"Der Richter, in einer noch lebendigeren Form als der Rechner, ist besessen von Selbstvertrauen in die Unfehlbarkeit all seiner Urteile, seines Stolzes und seiner Intoleranz." (Quelle: link txt)"Wenn ihr auf verschiedene Arten des Christentums stoßt, rufe ich euch zur Toleranz auf, auch wenn es schwierig ist. Es ist sinnlos, darüber zu streiten." (Quelle: link txt)