Unendliches Eintauchen in die Bedeutung

Wenn die Welt ohne einen expliziten Zweck zu sein scheint, ist es Zeit für innere Erhebung und persönlichen Kampf um ein wahres Verständnis der Existenz. Dieser dynamische Prozess stellt kein passives Annehmen dessen dar, was uns von außen geschenkt wird, sondern erfordert eine schöpferische Anstrengung von uns selbst und ein tiefes Eintauchen in unsere eigenen inneren Reserven. Die Anfangsphase des Verstehens der Welt erfordert von uns eine aktive Suche, wenn jede neue Erfahrung zu einem Baustein in der Konstruktion eines individuellen Sinns des Daseins wird.

Während wir auf dieser intellektuellen und emotionalen Reise voranschreiten, stehen wir vor der Notwendigkeit, uns der scheinbaren empirischen Leere zu stellen, die uns von der Selbsterkenntnis wegführen kann. Durch die tägliche Arbeit an uns selbst, durch ständige Veränderungen und innere Transformationen entsteht der wahre Sinn, der nie in einem vorgefertigten Bild zu finden ist, sondern durch den Kampf mit der Sinnlosigkeit und dem Obskurantismus in uns genährt wird.

Zusammenfassend ist es erwähnenswert, dass die Suche nach einem tiefen Sinn nicht nur Anstrengung von uns erfordert, sondern auch die Fähigkeit, hinter oberflächlichen Phänomenen eine komplexere Struktur des Daseins zu sehen. Dies ist nicht nur eine philosophische Aufgabe, sondern ein Aufruf zur aktiven Selbstveränderung, wenn jeder von uns zum Schöpfer seines eigenen einzigartigen, reichen Lebenssinns wird.

Wie kann man die Existenz der Welt begreifen und den Sinn des Lebens unter den Bedingungen der scheinbaren Sinnlosigkeit des Daseins finden?

Das Begreifen der Existenz der Welt und die Suche nach dem Sinn des Lebens, gerade wenn auf den ersten Blick alles bedeutungslos erscheint, erfordert aktive innere Arbeit und einen Kampf mit der empirischen Leere. Sinn ist nicht etwas Fertiges oder Vorherbestimmtes – er muss durch das Leben selbst aufgebaut werden, durch schöpferische Anstrengung aus innerer Tiefe, was in einer der Passagen betont wird:

"Denn der Sinn des Lebens ist nicht gegeben - er ist gegeben. ... Das Leben hingegen ist Aktivität, Kreativität, spontanes Aufblühen und Reifung von innen, aus seinen eigenen Tiefen. Wenn wir außerhalb von uns einen vorgefertigten "Sinn des Lebens" finden könnten, würde er uns immer noch nicht befriedigen, er wäre nicht der Sinn unseres Lebens, die Rechtfertigung unseres eigenen Seins. Daher ist die Suche danach keine müßige Übung der Neugierde, kein passiver Blick um sich selbst, sondern eine willensstarke, intensive Selbstversunkenheit, ein echtes, voller Arbeit und Entbehrungen, Eintauchen in die Tiefen des Seins, unmöglich ohne Selbsterziehung." (Quelle: link txt)

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Kampf gegen den Unsinn, der an sich schon ein Hindernis ist, das es zu überwinden gilt. Durch eine solche Leistung, durch eine aktive, unermüdliche Anstrengung, beginnt sich der Sinn zu manifestieren, als Ergebnis unseres Kampfes mit der Finsternis des Unsinns:

"Daraus wird deutlich, warum der 'Sinn des Lebens' nicht sozusagen in einer für allemal fertigen, bereits im Sein bestätigten Form gefunden werden kann, sondern nur durch das Streben nach seiner Verwirklichung erreicht werden kann. Denn der Sinn des Lebens ist nicht gegeben, er ist gegeben. Deshalb ist die Suche nach dem Sinn des Lebens immer ein Kampf um den Sinn gegen den Unsinn, und nicht in müßigem Nachdenken, sondern nur in der Heldentat des Kampfes gegen die Finsternis der Sinnlosigkeit, können wir zum Sinn gelangen, ihn in uns selbst bejahen, ihn zum Sinn unseres Lebens machen..." (Quelle: link txt)

Es ist auch erwähnenswert, dass das Verständnis der Existenz der Welt einen tiefen Blick über ihren empirischen Gehalt hinaus erfordert. Es geht nicht so sehr um den Mechanismus des Seins, sondern um den Versuch zu verstehen, was das Sein selbst bedeutet und warum die Welt so ist, wie wir sie sehen:

"Das Dasein, dieses geheimnisvolle Phänomen, zu verstehen, ist die erste und schwierigste Aufgabe der Wissenschaft als integrale Weltanschauung... Was ist die Existenz der Welt, was liegt in der Welt, warum existiert sie, was ist Existenz an sich? Nicht wie der Mechanismus der Welt funktioniert und was man damit zu tun hat, sondern was es bedeutet, dass er existiert." (Quelle: link txt)

Um also die Welt zu begreifen und den Sinn des Lebens unter Bedingungen scheinbarer Sinnlosigkeit zu finden, ist es notwendig, über die passive Wahrnehmung der Wirklichkeit hinauszugehen. Dies erfordert eine willentliche, kreative und innerlich transformative Anstrengung, wenn der Sinn selbst zum Ergebnis unseres persönlichen Kampfes, unserer Selbsttransformation und unseres tiefen Appells an unsere innere Welt wird.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Denn der Sinn des Lebens ist nicht gegeben - er ist gegeben. ... Das Leben hingegen ist Aktivität, Kreativität, spontanes Aufblühen und Reifung von innen, aus seinen eigenen Tiefen. Wenn wir außerhalb von uns einen vorgefertigten "Sinn des Lebens" finden könnten, würde er uns immer noch nicht befriedigen, er wäre nicht der Sinn unseres Lebens, die Rechtfertigung unseres eigenen Seins. Daher ist die Suche danach keine müßige Übung der Neugierde, kein passiver Blick um sich selbst, sondern eine willensstarke, intensive Selbstversunkenheit, ein echtes, voller Arbeit und Entbehrungen, Eintauchen in die Tiefen des Seins, unmöglich ohne Selbsterziehung." (Quelle: link txt)

"Daraus wird deutlich, warum der 'Sinn des Lebens' nicht sozusagen in einer für allemal fertigen, bereits im Sein bestätigten Form gefunden werden kann, sondern nur durch das Streben nach seiner Verwirklichung erreicht werden kann. Denn der Sinn des Lebens ist nicht gegeben, er ist gegeben. Deshalb ist die Suche nach dem Sinn des Lebens immer ein Kampf um den Sinn gegen den Unsinn, und nicht in müßigem Nachdenken, sondern nur in der Heldentat des Kampfes gegen die Finsternis der Sinnlosigkeit, können wir zum Sinn gelangen, ihn in uns selbst bejahen, ihn zum Sinn unseres Lebens machen..." (Quelle: link txt)

"Das Dasein, dieses geheimnisvolle Phänomen, zu verstehen, ist die erste und schwierigste Aufgabe der Wissenschaft als integrale Weltanschauung... Was ist die Existenz der Welt, was liegt in der Welt, warum existiert sie, was ist Existenz an sich? Nicht wie der Mechanismus der Welt funktioniert und was man damit zu tun hat, sondern was es bedeutet, dass er existiert." (Quelle: link txt)

Unendliches Eintauchen in die Bedeutung

Wie kann man die Existenz der Welt begreifen und den Sinn des Lebens unter den Bedingungen der scheinbaren Sinnlosigkeit des Daseins finden?

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