Evolution der Ernährungstraditionen: von pflanzlichen zu fleischlichen
Die Geschichte unserer Ernährung ist nicht nur eine Änderung der Gerichte, sondern ein tiefer kultureller und religiöser Prozess, der sich in alten Texten und Traditionen widerspiegelt. Zu Beginn aß die Menschheit hauptsächlich pflanzliche Produkte, die die Reinheit und Ursprünglichkeit des Daseins symbolisierten. Nach bedeutenden historischen Umwälzungen wie der Sintflut kam es jedoch nach den heiligen Überlieferungen zu einer dramatischen Wende: Ein göttliches Dekret erlaubte den Verzehr von Fleisch, was eine neue Stufe in der Entwicklung der Esskultur markierte. Dieser Übergang war nicht nur ein Spiegelbild religiöser Institutionen, sondern auch des Konzepts, dass der Mensch Macht über Tiere erlangte, das in Schriften und Traditionen verankert war. Das Bild des Messias, der Fleisch isst, symbolisierte ein universelles Zeichen des Segens und betonte, dass Fleischnahrung als natürlicher und heiliger Teil des Daseins empfunden wurde. Die Umstellung der Ernährung ist also keine Ablehnung pflanzlicher Lebensmittel, sondern eine auf göttlichen Verordnungen beruhende Evolution und eine Veränderung in der Beziehung des Menschen zur Natur, die auch heute noch ein wichtiges Thema für Reflexion und Forschung ist.
Welche historischen und kulturellen Faktoren könnten den Übergang der Menschheit vom Vegetarismus zum Fleischkonsum beeinflusst haben?Anhand der vorgestellten Quellen ist es möglich, mehrere wichtige historische und kulturelle Faktoren zu identifizieren, die den Übergang von hauptsächlich pflanzlichen Lebensmitteln zur erlaubten Verwendung von Fleisch beeinflusst haben.Erstens spielten religiöse Traditionen und biblische Institutionen eine bedeutende Rolle. Bereits in alten Schriften lässt sich die Vorstellung nachvollziehen, dass der Mensch ursprünglich ausschließlich auf pflanzliche Produkte angewiesen sein konnte, aber nach dem Einsetzen bestimmter historischer Ereignisse (z.B. nach der Sintflut) Gott den Verzehr von Fleischnahrungsmitteln ausdrücklich erlaubte. So steht in einer der Quellen geschrieben: "Man kann sich denken, dass der Mensch schon viel früher, in der vorsintflutlichen Zeit seines Daseins, mit dem Verzehr von tierischer Nahrung begonnen hat. Aber dann war es der Eigensinn von Menschen, die Gott nicht kannten, und jetzt erhalten die Menschen Gottes Erlaubnis für eine solche Diät." (Quelle: link txt) Es wird auch darauf hingewiesen, dass nach der Sintflut die pflanzliche Nahrung auf göttlichen Befehl durch Fleisch ergänzt wurde: "Als aber der Mensch durch die Sünde seine ganze Natur schädigte und einen Fluch über die Erde brachte, da erwies sich die pflanzliche Nahrung als unzureichend für das Menschengeschlecht, und aus der Bibel wissen wir, dass Gott selbst nach der Sintflut nebst Grasgrün Menschen und Tiere zur Nahrung gibt..." (Quelle: link txt) Zweitens hat sich die Kultur des Gebrauchs von Fleisch als Zeichen des göttlichen Segens im Rahmen etablierter religiöser Traditionen gebildet. Das Bild vom Reich Gottes und von Christus selbst, der Fleisch isst (einschließlich Fisch und Lamm, wie zur Zeit des Passahmahls), bezeugt, dass Fleisch immer als natürliche und sogar heilige Speise wahrgenommen wurde. Wie angegeben: "Christus aß Fleisch, und sei es nur, weil er die jüdischen Verordnungen hielt ... Nach der Sintflut sagt der Herr zu Noah und seinen Söhnen: "Alles Fleisch auf Erden aber ist zu eurer Speise, esst es." (Quelle: link txt) Darüber hinaus verlieh das Konzept der Herrschaft des Menschen über die Tiere, das in heiligen Texten zum Ausdruck kommt, der Tötung von Tieren und ihrer Verwendung als Nahrung einen allgemein anerkannten rechtlichen und moralischen Status. So heißt es: "Gott hat dem Menschen die Herrschaft gegeben über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alles Lebewesen, das sich auf der Erde bewegt." (Quelle: link txt) Historisch gesehen war die Verschiebung von einer überwiegend pflanzlichen Ernährung hin zur Einbeziehung von Fleisch in die Ernährung also nicht so sehr ein Schritt weg von der ursprünglichen Ernährung, sondern eine allmähliche Entwicklung eines kulturellen und religiösen Paradigmas. Angetrieben wurde diese Entwicklung durch göttliche Anweisungen, die sich in heiligen Texten widerspiegelten, sowie durch Veränderungen in der Beziehung des Menschen zur Natur, vom Kampf gegen die grausame Wildnis bis hin zur Etablierung von Kontrolle und Verantwortung für Tiere, die schließlich Fleisch als Nahrungsquelle legitimierten.Unterstützende(s) Zitat(e): "Man kann sich denken, dass der Mensch schon viel früher, in der vorsintflutlichen Zeit seines Daseins, mit dem Verzehr von tierischer Nahrung begonnen hat. Aber dann war es der Eigensinn von Menschen, die Gott nicht kannten, und jetzt erhalten die Menschen Gottes Erlaubnis für eine solche Diät." (Quelle: link txt) "Wenn aber der Mensch durch die Sünde seine ganze Natur beschädigt hat... nach der Sintflut gibt Gott selbst zusammen mit Gras und Tieren Menschen und Tieren Nahrung." (Quelle: link txt) "Gott hat dem Menschen die Herrschaft gegeben über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alles Lebewesen, das sich auf der Erde bewegt." (Quelle: link txt) "Christus aß Fleisch... Nach der Sintflut sagt der Herr zu Noah und seinen Söhnen: "Alles Fleisch auf Erden aber ist zu eurer Speise, esst es." (Quelle: link txt)