Wie lässt sich das Aufkommen des Gefühls der Unwirklichkeit der Welt e

Das Gefühl der Unwirklichkeit der Welt kann als das Entstehen eines Zustands erklärt werden, in dem sich die Grenzen zwischen der gewöhnlichen Wahrnehmung der Realität und den Elementen der Phantasie oder Traumerfahrung verschieben, was dazu führt, dass die Welt gleichzeitig als real und unwirklich wahrgenommen wird. Zum Beispiel befindet sich ein Mensch in einem der beschriebenen Zustände, wenn "die unmerkliche Grenze zwischen Wachheit und Traum verwischt ist", in einem gemischten Zustand, in dem Phantasie und Objektivität nicht voneinander unterscheiden. Sie wird als gleichzeitige Empfindung von Realität und Unwirklichkeit erlebt, d.h. als eine Erfahrung, bei der die Unterscheidung zwischen der Außenwelt und der inneren Vorstellungskraft verschwimmt (Quelle: link txt).

Was die Beweise für die objektive Realität betrifft, so weisen einige Argumente darauf hin, dass unsere Urteile nicht auf ihren Kopien oder Interpretationen beruhen, sondern auf den unveränderlichen Elementen der Welt selbst. In einem der Texte heißt es: »Der objektive Inhalt eines Urteils sind die Elemente der Wirklichkeit selbst, auch wenn das Ereignis sich bereits von uns getrennt hat und Teil der Vergangenheit geworden ist; Es bleibt für immer dasselbe." Die Stabilität und Unveränderlichkeit realer Phänomene, unabhängig von unseren subjektiven Wahrnehmungen, ist also ein starkes Argument für die Existenz objektiver Realität (Quelle: link txt).

Darüber hinaus wird in einem anderen Teil der Reflexion betont, dass die objektive Realität ein logisch kristallisierter Teil aller Wirklichkeit ist, d.h. einer, der rational fixiert und als unabhängig von unserer bewussten Wahrnehmung kommuniziert werden kann. Dies ist ein weiteres Argument für die Tatsache, dass die objektive Welt trotz subjektiver Schwankungen und möglicher Zustände der Unwirklichkeit existiert und eine eigene, unabhängige Struktur hat (Quelle: link txt).

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Der erste Zustand ist also die Wachheit (der Gebrauch der Sinne und der Vernunft); ... Der fünfte Zustand ist die gleichzeitige Empfindung von Realität und Unwirklichkeit (tatsächlich ist dies ein gemischter erster und zweiter Zustand, in dem es keinen Unterschied zwischen Fantasie und Realität gibt)" (Quelle: link txt)

"Für uns aber ist die Frage folgendermaßen gelöst: Der objektive Inhalt eines Urteils sind die Elemente der Wirklichkeit selbst und nicht deren Kopien, nicht ihre Produkte usw. für immer gleich bleibt" (Quelle: link txt)

"Dasjenige, was das Wesen der 'objektiven Wirklichkeit' ausmacht ... – dieser Charakter des an sich behaupteten Seins, der uns gegenübersteht, ist bestimmt ... "objektive Wirklichkeit" ist ein rationalisierter, d.h. logisch kristallisierter Teil der Wirklichkeit" (Quelle: link txt)

So kann das Gefühl der Unwirklichkeit der Welt als Ergebnis der Verwirrung oder Verletzung der üblichen Wahrnehmungsgrenzen erklärt werden, und die Existenz der objektiven Realität wird durch die Unveränderlichkeit der Elemente der Außenwelt bestätigt, die unseren Urteilen unabhängig von subjektiver Erfahrung zugrunde liegen.

Wie lässt sich das Aufkommen des Gefühls der Unwirklichkeit der Welt e

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