Die Kraft des inneren Glaubens: Ein Schub zur Selbstverbesserung
Der Mangel an objektiver Erkenntnis über Gott führte unweigerlich dazu, dass der Mensch begann, in sich selbst nach Antworten zu suchen und seinen Glauben in ein Vertrauen auf sein eigenes Denken verwandelte. Dieser Zustand vereinte nicht nur die sinnliche, mentale und seelische Sphäre, sondern regte auch die Entwicklung der schöpferischen Selbstgenügsamkeit an. In Ermangelung äußerer Autorität war der Reiz nach innen gerichtet – auf persönliche Erfahrung, Selbsterkenntnis und eine eigenständige Suche nach Wahrheit. Es war diese Dynamik, die von Selbstvertrauen erfüllt war, die nicht nur die Entwicklung der kognitiven Aktivität, sondern auch des spirituellen Wachstums stimulierte und die inneren Prozesse in eine Quelle der Kraft und des persönlichen Sieges verwandelte. So bleibt ein Glaube, der auf einer tiefen Überzeugung von der eigenen einzigartigen mentalen und sensorischen Basis basiert, ein mächtiger Motor für Suche und Selbstverbesserung, der jedem hilft, eine unerschöpfliche Quelle kreativer Energie zu entdecken.
Wie könnte die Unkenntnis Gottes eine positive Rolle für die Menschheit spielen, wenn der Glaube als Erwartung an das eigene Denken interpretiert wird?Der Mangel an objektiver Gotteskenntnis könnte die Entwicklung der inneren Autonomie und der schöpferischen Selbstgenügsamkeit des Menschen anregen und den Glauben zu einer Möglichkeit machen, sich auf das eigene Denken zu verlassen. Wenn Glaube als Erwartung und Vertrauen in die eigenen mentalen und sensorischen Prozesse verstanden wird, dann hat die Unkenntnis Gottes den Menschen dazu gebracht, Antworten in sich selbst zu suchen. Auf der einen Seite konnte, wie die Anhänger des Idealismus betonten, die kognitive Aktivität Gefühl, Denken und Glauben vereinen, wo die Berufung auf den Glauben als eine Möglichkeit entstand, die Existenz einer anderen Substanz festzustellen, was mit empirischen oder streng verständlichen Mitteln nicht erreicht werden konnte ("Nach Ansicht der Anhänger des Idealismus, insbesondere derjenigen, die die Identität von Denken und Sein behaupten ... In der kognitiven Aktivität sind alle drei Komponenten notwendig: Gefühl, Denken und Glaube..." (Quelle: link txt, Seite: Osnosti)). Das bedeutet, dass die anfängliche Unkenntnis Gottes die Menschen dazu veranlasste, sich auf persönliches, inneres Wissen zu verlassen und ihr Denken zu entwickeln, das zum Ausgangspunkt für die Suche nach der Wahrheit wurde.Auf der anderen Seite trug eine solche Haltung zur Entwicklung des Vertrauens in die eigene Schaffenskraft und der Fähigkeit zur Selbstverbesserung bei. Wie in einem der Argumente festgestellt wurde: "Der Glaube an sich selbst ist Vertrauen in diese innere, geheimnisvolle, schöpferische und letztlich siegreiche Dynamik..." (Quelle: link txt, Seite: His Vision). Dies deutet darauf hin, dass der Mangel an äußerer Autorität, z.B. an spezifischem Wissen über Gott, den Menschen dazu zwang, seinen Glauben auf der Grundlage persönlicher Erfahrung, Reflexion und innerer Suche aufzubauen, was sich positiv auf seine geistliche und intellektuelle Entwicklung auswirken konnte.Wenn also der Glaube als Erwartung und Vertrauen in die Qualität des eigenen Denkens interpretiert wird, dann könnte der Mangel an konkretem Wissen über Gott eine positive Rolle spielen und das innere Wachstum, das eigenständige Denken und die Suche nach tiefen, persönlichen Grundlagen des Glaubens anregen. Unterstützende(s) Zitat(e):"Nach Ansicht der Anhänger des Idealismus ... Bei der kognitiven Aktivität sind alle drei Komponenten notwendig: Gefühl, Denken und Glaube. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist es die anfängliche Berufung auf den Glauben als die Fähigkeit, die uns von der Existenz einer anderen Substanz überzeugt,... " (Quelle: link txt, Seite)"Selbstvertrauen ist Vertrauen in diese innere, geheimnisvolle, kreative und letztlich siegreiche Dynamik. Der Glaube an sich selbst impliziert daher die Gewissheit, dass es in jedem Menschen – und in mir im Besonderen – einen Bereich gibt, der mir schwer fassbar ist;..." (Quelle: link txt, Seite: Seine Vision)