Auf der Suche nach übernatürlicher Bedeutung
Jeder von uns spürt, wie in uns das Verlangen nach etwas mehr als nur den Merkmalen von Gut und Böse heranreift. Von den ersten Momenten des Lebens an suchen wir nach einer Quelle, die unsere innere Leere füllen, uns Hoffnung geben und uns zu tiefer Ganzheit führen kann. Diese nie endende Suche ist nicht nur eine Antwort auf Fragen nach dem Sinn des Daseins, sondern ein Versuch, die Welt jenseits der Grenzen des Gewöhnlichen wahrzunehmen und die Türen zum Mystischen und Erhabenen zu öffnen. Hier entsteht der Wunsch, die innere Unzulänglichkeit loszuwerden und die Kraft zu finden, die nicht nur seelisches Leiden löscht, sondern auch hilft, den wahren Zweck zu erkennen. Letzten Endes zielt jede unserer Bemühungen darauf ab, den Vorhang des Überirdischen zu lüften und das Leben mit Tiefe und Sinn zu füllen, wo die Suche nicht aufhört, sondern zu einer Quelle der Kraft und Energie für zukünftige Errungenschaften wird.
Was sucht ein Mensch wirklich in seinem Leben, neben den traditionellen Vorstellungen von Gut und Böse?Aus den obigen Überlegungen geht hervor, dass der Mensch im Leben nicht nur nach den Begriffen "Gut" und "Böse" sucht, sondern nach etwas Tieferem, etwas, das es einem ermöglicht, die innere Leere zu füllen und dem Dasein einen wahren Sinn zu geben. Der Mensch strebt danach, das Gefühl des Mangels auszugleichen, das ihn ständig auf einer endlosen Suche mitreißt: Er sucht jene Kraft, jenes Ziel, das nicht nur das Leid und die Unzufriedenheit befriedigen kann, sondern ihn auch auf eine Ebene bringt, die nicht nur von äußeren Kriterien beherrscht wird, sondern auch von einem Gefühl des »Transzendentalen« – von etwas, das sein Leben heiligen kann.Eine Passage besagt: "JEDER SCHAUT Schaut euch um und seht, dass alle hinschauen. ... Dieses Gefühl ist der Reiz des Suchens. Was du suchst, ist immer etwas, mit dem du hoffst, deine Leere zu füllen; sie ist das Ziel." (Quelle: link txt) Dieser Text betont, dass das Motiv der Suche eines jeden Menschen in einem Gefühl der inneren Unzulänglichkeit wurzelt, das ihn zu einem ständigen Streben nach dem "Wert" veranlasst, der die innere Armut beseitigen und Frieden und Zufriedenheit schenken kann.Es wird auch suggeriert, dass eine Person, wenn sie nach dem Sinn des Lebens fragt, tatsächlich nach etwas sucht, das über die gewöhnliche Existenz hinausgeht: "Wenn ein Mensch nach dem Sinn des Lebens sucht, dann sucht er nach dem, was auf der anderen Seite des Lebens ist... Ein Mensch lebt für etwas. Und wenn ein Mensch nach diesem Etwas sucht, bedeutet das, dass das "Überirdische" bereits existiert." (Quelle: link txt) Es ist dieses Streben nach etwas Höherem, jenseits der banalen Trennung in Gut und Böse, das es dem Menschen ermöglicht, die Ganzheit zu finden, die die wahre Quelle der Zufriedenheit und des tiefen inneren Friedens ist.So sucht der Mensch neben den überlieferten Vorstellungen von Gut und Böse unermüdlich die Befriedigung der Leere des Lebens, den Sinn, der sein Dasein erfüllen und ihn zu höheren, spirituellen Horizonten führen kann.Unterstützende(s) Zitat(e):"JEDER SCHAUT Schaut euch um und seht, dass alle hinschauen. ... Was du suchst, ist immer etwas, mit dem du hoffst, deine Leere zu füllen; sie ist das Ziel." (Quelle: link txt)"Wenn ein Mensch nach dem Sinn des Lebens sucht, dann sucht er nach dem, was auf der anderen Seite des Lebens ist... Ein Mensch lebt für etwas. Und wenn ein Mensch nach diesem Etwas sucht, bedeutet das, dass das "Überirdische" bereits existiert." (Quelle: link txt)