Stolz als Hindernis für die Gnade

In der Geschichte von Pater Onufrij gibt es eine Lektion darüber, wie Arroganz die wahren Gaben des Himmels überschatten kann. Zu Beginn seines spirituellen Weges erlebte er Momente der größten Glückseligkeit, als er die Gegenwart des heiligen Feuers spürte, das sein Herz erwärmte. Als jedoch ein Schatten des Stolzes in seiner Seele auftauchte, geschah die ganze Veränderung in Windeseile. In seinem Bestreben, sich zu erheben und seine Bedeutung zu übertreiben, verlor er unwissentlich die Gnade, die einst seine Lebensenergie erfüllte. Dieses Drama enthüllt die Tiefe innerer Erfahrungen und betont, dass selbst ein subtiles, aber mächtiges Geschenk unerreichbar bleiben kann, wenn sich der Stolz im Herzen festsetzt. Onufriys Geschichte erinnert uns daran, wie wichtig Demut und wahre Hingabe sind, um diesen göttlichen Funken zu bewahren, der unseren Weg zur spirituellen Vollkommenheit erleuchten kann.

Welche Gründe lassen sich für die Blindheit von Pater Onuphry, dem Gründer des Klosters Olonets, erklären?

Der Hauptgrund, der in den vorgelegten Quellen angegeben wird und die Blindheit (den Verlust des göttlichen Feuers) von Pater Onuphry erklärt, ist Stolz. Dem Text aus der Quelle link txt zufolge herrschte in Pater Onuphry, als er eine wundersame Vision hatte und himmlische Freude empfand, später Angst und Zittern in seinem Herzen. Er wandte sich an Elder Gregory und fragte:

»Vater! Das göttliche Feuer, das mein Herz erwärmte, ist erloschen! Warum habe ich, Verfluchter, diesen Trost verloren?" ( link txt)

Worauf der Älteste erwiderte, der Grund liege im Stolz: Onuphry träumte von etwas Großem über sich selbst, und gerade aus Stolz sei ihm die Gnade Gottes verborgen geblieben. Dieser Punkt wird in der weiteren Erzählung deutlich festgehalten:

»Aus Stolz,« antwortete Gregor, »hast du von etwas Großem über dich geträumt, und dafür ist dir die Gnade Gottes verborgen geblieben.« ( link txt)

So erklärt sich nach den obigen Materialien die Blindheit Pater Onuphrys (der Verlust des göttlichen Feuers) aus seinem Stolz, als hohe Ansichten über seine eigene Bedeutung zu einem Hindernis für die Bewahrung der Gnade Gottes wurden.

Unterstützende(s) Zitat(e):
»Vater! Das göttliche Feuer, das mein Herz erwärmte, ist erloschen! Warum habe ich, Verfluchter, diesen Trost verloren?" (Quelle: link txt)
»Aus Stolz,« antwortete Gregor, »hast du von etwas Großem über dich geträumt, und dafür ist dir die Gnade Gottes verborgen geblieben.« (Quelle: link txt)

Stolz als Hindernis für die Gnade

Welche Gründe lassen sich für die Blindheit von Pater Onuphry, dem Gründer des Klosters Olonets, erklären?

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