Stabilität der sexuellen Orientierung: eine wissenschaftliche Sichtwei

Moderne wissenschaftliche Forschungen und Veränderungen im Bereich der Rechtswissenschaft zeigen, dass die sexuelle Orientierung aufgrund der Biologie und der komplexen Psychophysiologie einer Person ein unveränderliches Merkmal ist. Die Einführung neuer medizinischer Ansätze und die Überarbeitung der Vorschriften deuten darauf hin, dass die Orientierung keine Störung ist, die einer "Behandlung" oder Korrektur bedarf, sondern im Gegenteil als natürlicher Teil der individuellen Identität anerkannt wird.

Anfangs sorgten die Ansichten über die Klassifizierung der sexuellen Orientierung für viele Diskussionen, aber moderne Daten betonen ihre Angeborenheit. Eine Untersuchung historischer Ansätze zeigt, dass die Unterscheidung zwischen "angeborenen" und "erworbenen" Typen die Bedeutung biologischer Grundlagen nur bestätigt, weshalb Versuche, mit Hilfe spezieller Techniken die Orientierung zu verändern, nicht nur wirkungslos sind, sondern auch psychische Probleme verschlimmern können.

Zusätzliche Aufmerksamkeit für die Forschung zur psychischen Gesundheit stellt fest, dass Zwang oder Versuche, die eigene Orientierung zu beeinträchtigen, oft von negativen Folgen begleitet werden, einschließlich eines erhöhten Risikos für Depressionen und andere psychische Störungen. So betonen die modernen Ansätze sowohl in der Medizin als auch im Recht deutlich die Achtung des natürlichen Zustands des Menschen und untermauern dies mit objektiven Fakten und wissenschaftlichen Beweisen.

Zusammenfassend können wir mit Zuversicht sagen, dass die Stabilität der sexuellen Orientierung durch umfassende Forschung und Gesetzesänderungen bestätigt wird. Diese Position steht nicht nur im Einklang mit der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern trägt auch zum Schutz der psychischen Gesundheit bei und garantiert die Achtung der individuellen Merkmale jedes Menschen.

Ist es möglich, die sexuelle Orientierung durch bewusste Bemühungen zu ändern, und welche wissenschaftlichen Beweise stützen oder widerlegen dies?

Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die sexuelle Orientierung als stabiles Merkmal angesehen wird, und die derzeitige Forschung und Veränderungen im medizinischen und rechtlichen Bereich unterstützen nicht die Möglichkeit, sie durch bewusste Bemühungen zu ändern. Eine Quelle betont insbesondere, dass Homosexualität aus medizinischer Sicht neu interpretiert wurde: "Zum ersten Mal in der Geschichte der periodischen Revisionen wurde Homosexualität aus der Kategorie 'Krankheit' gestrichen und als 'sexuelle Orientierung' definiert, die laut der Note nicht einmal als Störung an sich angesehen wird. Daraufhin wurde im April 1993 eine neue Fassung des Artikels 121 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation verabschiedet..." (Quelle: link txt). Dies deutet darauf hin, dass die Schlüsselinstitute der Medizin und des Rechts Orientierung nicht als etwas Nicht-Normatives betrachten, das mit Hilfe spezieller Techniken korrigiert werden muss.

Auch historische Ansichten über die Klassifizierung der sexuellen Orientierung, wie sie von P. B. Gannuschkin festgestellt wurden, legen eine Unterteilung in zwei Typen nahe: "aktiv (angeboren, "wahr") und passiv (erworben, "umweltbedingt" oder "kulturell")" (Quelle: link txt). Dieser Ansatz betont, dass viele Aspekte der sexuellen Orientierung durch angeborene biologische Eigenschaften bedingt sind und daher nicht durch gezielte Beeinflussung verändert werden können.

Darüber hinaus haben Studien einen Zusammenhang zwischen der Zugehörigkeit zu einer sexuellen Minderheit und einem erhöhten Risiko für psychische Störungen gezeigt, was darauf hindeutet, dass jeder Versuch, in die eigene Orientierung einzugreifen, psychische Probleme nur verschlimmern kann (Quelle: link txt). Sie bestätigt auch, dass gezielte Bemühungen um einen Orientierungswandel keine wissenschaftliche Grundlage haben und gefährlich für die psychische Gesundheit sein können.

So deuten die vorgelegten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Änderungen der medizinischen und rechtlichen Einstufungen eindeutig darauf hin, dass die sexuelle Orientierung ein stabiles Merkmal ist, und bewusste Versuche, sie zu verändern, nicht nur nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt werden, sondern auch mit Risiken für die psychische Gesundheit verbunden sind.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Zum ersten Mal in der Geschichte der periodischen Revisionen wurde Homosexualität aus der Kategorie 'Krankheit' gestrichen und als 'sexuelle Orientierung' definiert, die laut der Note an sich nicht einmal als Störung angesehen wird. Daraufhin wurde im April 1993 eine neue Fassung des Artikels 121 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation verabschiedet, der zum ersten Mal entgegen einer jahrhundertealten Tradition keine Bestimmung über die strafrechtliche Verantwortlichkeit für Sodomie enthielt." (Quelle: link txt)

"P. B. Gannuschkin schrieb 1933: "Es besteht absolut kein Zweifel, dass das sexuelle Verlangen bei den meisten Menschen vor Beginn der Pubertät in der Regel durch eine große Instabilität gekennzeichnet ist, besonders in Bezug auf das Ziel und das Objekt der Begierde. Gleichzeitig verkümmern und erstarren die Elemente des normalen sexuellen Gefühls allmählich." Fast alle Forscher unterscheiden zwei Arten von Homosexualität - aktiv (angeboren, "wahr") und passiv (erworben, "umweltbedingt" oder "kultural")." (Quelle: link txt)

"Inzwischen zeigen Forschungsergebnisse einen klaren Zusammenhang zwischen sexueller Orientierung und psychischen Problemen und Selbstmord: JAMA 3/3, Mai-Juni 2000. In dieser Gruppe zeigten sich psychische Störungen: "eine schwere Form der Depression, generalisierte Schwere

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