Ewige Verbindung der Generationen
In der modernen spirituellen Suche hört man immer häufiger den Gedanken, dass Eltern und Kinder nicht nur im irdischen Leben, sondern auch für immer, im Jenseits, Einheit finden. Das Phänomen, das diese untrennbare Verbindung beschreibt, hat keinen allgemein akzeptierten Namen, aber sein Wesen ist einfach und kraftvoll: Die Schicksale des Eltern- und des Kindesprinzips sind so eng miteinander verwoben, dass die persönliche Existenz eines jeden Teil des Ganzen wird. In diesem Zusammenhang ist die Verantwortung der Eltern für die Erziehung der Kinder von besonderer Bedeutung und erinnert uns daran, dass jede Generation nicht von ihrem geistlichen Erbe weggerissen werden kann. Ein solches Verständnis gibt die Zuversicht, dass auch nach dem Ende des irdischen Weges die Liebe und Fürsorge für die geliebten Menschen ihr Schicksal beeinflussen und sie zu einer ewigen Reise im Angesicht höherer Mächte vereinen. Diese Lehre inspiriert uns zu einer verantwortungsvollen Herangehensweise an die Erziehung und ermutigt uns, uns um die Zukunft wie um die Gegenwart zu kümmern, denn die Handlungen, die wir heute ergreifen, bestimmen die ewige Einheit mit denen, die wir lieben.
Wie lautet der Name oder die kulturelle Erklärung des Phänomens, bei dem verstorbene Eltern nach einigen Glaubensvorstellungen ihre Kinder mitnehmen?Anhand der vorgelegten Materialien kann verstanden werden, dass dieses Phänomen keinen allgemein akzeptierten besonderen Namen hat, sondern in Begriffen der ewigen, unauflöslichen spirituellen Verbindung zwischen Eltern und Kindern beschrieben wird. Eine Quelle ( link txt) stellt fest, dass sie beim Jüngsten Gericht "nicht allein, sondern zusammen mit ihnen erscheinen wird", was bedeutet, dass das Schicksal von Eltern und Kindern eng miteinander verbunden ist. Hier geht es um die Tatsache, dass Eltern und Kinder auf der Grundlage der geistlichen Abhängigkeit, ähnlich der Beziehung zwischen geistlichen Vätern und Kindern, eins vor dem Herrn erscheinen: "Siehe, und die Kinder, die du mir gegeben hast...", was die Unantastbarkeit der elterlichen Verantwortung für das Schicksal ihrer Kinder und ihre Vereinigung im Jenseits bezeugt.Die kulturelle Erklärung dieses Phänomens läuft also auf die Idee hinaus, dass nach Gottes Plan die Eltern im Jenseits nicht allein gelassen werden, sondern die Kinder sie begleiten, was die untrennbare Verbindung und Verantwortung für die geistliche Erziehung und das Schicksal der Nachkommen widerspiegelt. Besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang der Idee der elterlichen Verantwortung und dem Einfluss des Verhaltens der Kinder auf das Nachleben der Eltern zu.Unterstützende(s) Zitat(e):"Eine Nonne, die Leiterin des Waisenhauses Shamorodino, beschwerte sich bei Elder Ambrosius von Optina, dass 'Tanki und Mashka' ihr keine Zeit ließen, das geistige Buch zu öffnen. Der Älteste beruhigte sie und sagte, dass es die Fürsorge von "Tankas und Mashkas" sei, die ihre Seele rette, und dass sie nicht alleine, sondern zusammen mit ihnen zur Verhandlung erscheinen würde..." (Quelle: link txt)"Siehe, und die Kinder, die du mir gegeben hast..." (Verweis auf Jesaja 8:18; Hebr 2:13, wie in der Diskussion über die Verantwortung der Eltern gegenüber ihren Kindern zitiert) (Quelle: link txt)