Die Macht der göttlichen Erwählung
Die Heilslehre des Calvinismus betont die zentrale Bedeutung der Gnade Gottes, indem sie das Schicksal eines jeden Menschen von seinen eigenen Bemühungen trennt. Wenn wir in die Welt dieser Lehre eintreten, stellen wir fest, dass das Heil nicht als Ergebnis menschlicher Moral oder menschlichen Handelns angesehen wird, sondern als ein Geschenk, das durch den unverständlichen Willen Gottes verliehen wird, der einige zur ewigen Freude auserwählt, während er andere sich selbst überlässt. Der Grundgedanke der bedingungslosen Vorherbestimmung klingt hier wie ein vertrauensvoller Aufruf zur Demut vor der Größe des Willens Gottes: Gute Werke werden nur noch ein sichtbares Zeichen der bereits auserwählten Person, und die Sakramente, wie die Taufe und die Eucharistie, erfüllen nur eine symbolische Rolle in der Erfüllung der Worte Gottes. Diese Unterscheidung zeigt deutlich den krassen Unterschied zwischen dem Calvinismus und anderen christlichen Traditionen, in denen persönliche Anstrengung und freier Wille eine entscheidende Rolle im Heilsprozess spielen können. Abschließend ist es ermutigend festzustellen, dass diese theologische Perspektive die Gläubigen zu tiefer Reflexion und Staunen über die Macht und Gnade anregt, die das ewige Schicksal eines jeden Menschen verändern können, indem sie das Heil zu einem reinen Ergebnis der Initiative Gottes machen.
Wie ist die Interpretation der Heilslehre im Calvinismus?Die Heilslehre des Calvinismus beruht auf dem Konzept der bedingungslosen Vorherbestimmung, nach der Gott von Anfang an einige Menschen zur Rettung auswählt und andere der Vernichtung überlässt. In dieser Lehre hängt das Heil ganz vom Willen und der Gnade Gottes ab, nicht von den Bemühungen oder moralischen Werken des Menschen. Selbst gute Werke nach der calvinistischen Lehre können kein Heil provozieren, sondern dienen nur als Zeichen dafür, dass ein Mensch bereits zum Heil prädestiniert ist.Zum Beispiel, wie in der Quelle angegeben:"Der Calvinismus oder das reformierte Bekenntnis, das 1536 von Calvin (Genf) begründet wurde, betont mit außerordentlicher Kraft die Vorherbestimmung im Schicksal der Menschen (oder in ihrer Rettung oder in ihrem Tod!) Und das unterscheidet sich deutlich vom Luthertum. Wenn moralische Aktivität (die der Calvinismus fordert) gute Früchte trägt, dann ist dies für die Calvinisten ein Zeichen dafür, dass eine bestimmte Person zum Heil vorherbestimmt ist; Die Kirche ist sichtbar und besteht aus Menschen, die für das Heil prädestiniert sind. Die Sakramente (Taufe und Eucharistie) sind keine Lenker der Gnade – sie sind nur in Erfüllung der Worte des Herrn obligatorisch." (Quelle: link txt)Auch der wichtigste Aspekt ist, dass die Gnade Gottes willkürlich und allmächtig wirkt, ohne Beteiligung des menschlichen Willens. Wie es in einer anderen Quelle heißt:"Die bedingungslose Vorherbestimmung ist Gottes vorewige Erwählung der einen Menschen zum Heil und der anderen zum Verderben, völlig unabhängig von ihrem Willen und ohne jede Beziehung zu ihrer Freiheit. Diejenigen, die zum ewigen Heil bestimmt sind, sind eine kleine Gruppe von Gottes auserwähltem Volk, auserwählt aufgrund seiner unverständlichen Entscheidung. Auf der anderen Seite kann keine Anstrengung die retten, die zur ewigen Vernichtung prädestiniert sind." (Quelle: link txt)Im calvinistischen Verständnis bedeutet Erlösung also, dass jeder gerettete Mensch nicht kraft seiner Werke oder Tugenden zu einem solchen wird, sondern allein aufgrund der göttlichen Erwählung und geschenkten Gnade. Für Calvinisten gilt die Gnade als unwiderstehlich und unabhängig vom Willen des Menschen, was die Erlösung zum Ergebnis des Handelns Gottes und nicht zur Reaktion des Menschen auf eine gute Initiative macht. Dieses doktrinäre Verständnis unterscheidet den Calvinismus unmittelbar von anderen christlichen Traditionen, in denen die Rolle der menschlichen Anstrengung oder des freien Willens eine bedeutendere Rolle spielen kann.Unterstützende(s) Zitat(e):"Der Calvinismus oder das reformierte Bekenntnis, das 1536 von Calvin (Genf) begründet wurde, betont mit außerordentlicher Kraft die Vorherbestimmung im Schicksal der Menschen (oder in ihrer Rettung oder in ihrem Tod!) Und das unterscheidet sich deutlich vom Luthertum. Wenn moralische Aktivität (die der Calvinismus fordert) gute Früchte trägt, dann ist dies für die Calvinisten ein Zeichen dafür, dass eine bestimmte Person zum Heil vorherbestimmt ist; Die Kirche ist sichtbar und besteht aus Menschen, die für das Heil prädestiniert sind. Die Sakramente (Taufe und Eucharistie) sind keine Lenker der Gnade – sie sind nur in Erfüllung der Worte des Herrn obligatorisch." (Quelle: link txt)"Die bedingungslose Vorherbestimmung ist Gottes vorewige Erwählung der einen Menschen zum Heil und der anderen zum Verderben, völlig unabhängig von ihrem Willen und ohne jede Beziehung zu ihrer Freiheit. Diejenigen, die zum ewigen Heil bestimmt sind, sind eine kleine Gruppe von Gottes auserwähltem Volk, auserwählt aufgrund seiner unverständlichen Entscheidung. Auf der anderen Seite kann keine Anstrengung die retten, die zur ewigen Vernichtung prädestiniert sind." (Quelle: link txt)