Göttliche Toleranz: Eine Zeit der Barmherzigkeit und ein Aufschub der
In einer Welt, in der das Böse und die Sünde unvermeidliche Begleiter unseres Lebens zu sein scheinen, ist die Vorstellung, dass selbst die dunkelsten Taten ungestraft bleiben können, in ihrer Tiefe und Herausforderung für unsere Wahrnehmung von Gerechtigkeit beeindruckend. Diese Auffassung besagt, dass das Fehlen einer unmittelbaren Strafe kein bloßer Zufall ist, sondern das Ergebnis der unermesslichen Langmut und der großen Barmherzigkeit Gottes. Wie groß die Fehler des Menschen auch sein mögen, es wird Zeit zur Buße gegeben, und der Weg zur Erlösung bleibt dank der göttlichen Gnade offen.Die Welt durch das Prisma dieses Gedankens zu betrachten, erweckt nicht nur die Angst vor einer unvermeidlichen Bestrafung, sondern auch die Überraschung über die Möglichkeit einer ständigen Chance, den Lauf der Dinge zu ändern. Dieser energetische Ansatz erinnert uns daran, dass jede Sekunde, die wir leben, eine Chance ist, uns selbst zu korrigieren und trotz vergangener Fehler ein spirituelles Gleichgewicht zu finden. Eine solche Sichtweise verbindet die Bedeutung der Gerechtigkeit mit der unbegrenzten Gnade und bietet dem Menschen die Möglichkeit, zu leben, zu lernen und zu wachsen, auch wenn sein Weg mit schweren Sünden übersät ist.Abschließend ist es erwähnenswert, dass der göttliche Aufschub der Strafe kein Zeichen der Gleichgültigkeit ist, sondern ein Ausdruck der Liebe und der Geduld, die es jedem von uns ermöglichen, sein Handeln zu überdenken und nach dem Besten zu streben. Das ist die tiefe Botschaft, dass selbst in den dunkelsten Momenten die Hoffnung auf Veränderung immer hell ist und die Zeit, die das Leben gibt, eine unbezahlbare Chance auf Erlösung und Erneuerung ist.
Warum, so sind einige, fällt die himmlische Strafe nicht auf den großen Bösewicht?Einige glauben, dass selbst ein großer Bösewicht noch der unmittelbaren himmlischen Strafe entgehen kann, weil eine solche Verzögerung die Folge von Gottes unermesslicher Langmut und Barmherzigkeit ist. Das heißt, nach dieser Auffassung ist das Fehlen einer unmittelbaren Vergeltung darauf zurückzuführen, dass Gott trotz aller Bosheit eine Zeit zulässt, in der die Menschen weiter sündigen, und die Bestrafung nur aufgrund Seiner großen Geduld hinausgezögert wird.Unterstützende(s) Zitat(e):"Wir wagen es immer noch, im Namen Gottes zu schwören und zu schwören, und manchmal vertuschen wir eine offensichtliche Lüge mit diesem Gott. Und das alles tun wir furchtlos vor dem allsehenden Auge Gottes! Herr, erbarme dich unser, Sünder! Und wenn die Strafe Gottes uns noch nicht eingeholt hat, dann nur wegen der großen Langmut Gottes." (Quelle: link txt)