Liebe ohne göttliche Erfahrung: Konditionierung von Gefühlen

Eine mächtige Energie der Reflexion bricht in unsere Auffassung von Liebe ein, dass wahres Gefühl ohne die Unterstützung höherer spiritueller Werte leicht dem Einfluss des Egoismus und spezifischer Umstände erliegen kann. Im Mittelpunkt des christlichen Lebensverständnisses steht der Wunsch, gottähnliche geistliche Qualitäten zu erwerben, und der Glaube an die Auferstehung, die der Liebe absolute Selbstlosigkeit und Kraft verleiht. Im Gegenteil, der atheistische Humanismus, der dieser Stütze beraubt ist, verwandelt die Liebe oft in ein Produkt gegenseitiger Zugeständnisse und des Austauschs von Wohltaten, in dem anstelle des echten Gefühls die abstrakte Idee des Gemeinwohls in den Vordergrund tritt. Eine solche Diskussion ist nicht nur eine intellektuelle Übung, sondern weckt in uns den Wunsch zu verstehen, wie wichtig es ist, einen hohen spirituellen Kompass zu haben, um das Wesen der Liebe zu bewahren. Die Lektion hier ist klar: Ohne Verbindung zu etwas unermesslich Größerem kann Liebe an Bedingungen geknüpft werden und sich von ihrer ursprünglichen Reinheit zurückziehen, die wir so oft in unseren Herzen suchen.

Was ist das Wesen atheistischer Liebe: Ist sie bedingt oder selbstlos, wie in bekannten Karikaturen?

In diesen Zitaten kann man die Idee nachvollziehen, dass die wahre Liebe, die ohne göttlichen Beistand ist, oft dem Einfluss des menschlichen Egoismus und der Abhängigkeit von bestimmten Umständen unterworfen ist, was sie wesentlich bedingt macht. Der Text aus der link txt Akte stellt fest, dass das christliche Lebensverständnis, das auf dem Erwerb "gottähnlicher geistlicher Werte" und dem Glauben an die Auferstehung beruht, dem Ideal des sogenannten atheistischen Humanismus widerspricht. Der Autor betont, dass die geistlichen Ursprünge der Verleugnung des christlichen Ideals rein geistlicher Natur sind und keine rationalen, was wie folgt interpretiert werden kann: Ohne diese Unterstützung neigt die Liebe dazu, ihre absolute Selbstlosigkeit zu verlieren.

Eine weitere Bestätigung dieser Vorstellung liefert die Argumentation aus der link txt-Akte, in der es heißt: "Auf der anderen Seite ist es unmöglich, einen Menschen wirklich zu lieben, ohne Gott zu lieben. … Wenn dem nicht so ist, wenn es ein Verlangen nach uneigennütziger, aber auch nichtreligiöser Liebe zum Menschen gibt, dann entfernt es sich unweigerlich vom konkreten Menschen mit Fleisch und Blut, wendet sich dem abstrakten Menschen, der Menschheit, ja sogar der Idee der Menschlichkeit zu und endet fast immer mit dem Opfer einer bestimmten einzelnen Person auf dem Altar dieser abstrakten Idee..." Hier wird betont, dass die Suche nach selbstloser Liebe außerhalb des religiösen Kontextes oft dazu führt, dass die Liebe beginnt, von abstrakten Idealen und gemeinsamen Zielen abhängig zu werden, was sie wiederum bedingt macht, da sich die Beziehung zu einem Austausch gegenseitiger Vorteile oder Zugeständnisse entwickelt.

Daraus kann geschlossen werden, dass die Liebe der Atheisten im Kontext der obigen Diskussionen gerade durch ihre Bedingtheit gekennzeichnet ist: Sie wird entweder durch menschliche Interessen und Gegenseitigkeit vermittelt oder verwandelt sich in das Festhalten an abstrakten humanistischen Idealen, was es ihr nicht erlaubt, jene scheinbar uneigennützige Reinheit zu erreichen, die manchmal in populären Karikaturen dargestellt wird.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Der christliche Lebenssinn, der darin besteht, dass der Einzelne hier auf Erden sich gottähnliche geistige Werte aneignet und an die wirkliche Auferstehung des Leibes zum ewigen Leben in Gott glaubt, wird damit zu einem unversöhnlichen Widerspruch mit dem Ideal des sogenannten atheistischen Humanismus. Es wäre äußerst interessant und wichtig, die geistlichen Quellen zu analysieren, aus denen die Verleugnung des christlichen Ideals hervorgeht. Es besteht kein Zweifel, dass diese Ursprünge rein spiritueller und nicht rationaler Natur sind." (Quelle: link txt)

"Auf der anderen Seite ist es unmöglich, einen Menschen wirklich zu lieben, ohne Gott zu lieben. … Wenn dem nicht so ist, wenn es ein Verlangen nach uneigennütziger, aber auch nichtreligiöser Liebe zum Menschen gibt, dann entfernt es sich unweigerlich vom konkreten Menschen mit Fleisch und Blut, wendet sich dem abstrakten Menschen, der Menschheit, ja sogar der Idee der Menschlichkeit zu und endet fast immer mit dem Opfer einer einzelnen konkreten Person auf dem Altar dieser abstrakten Idee, des Gemeinwohls, des irdischen Paradieses usw." (Quelle: link txt)

Liebe ohne göttliche Erfahrung: Konditionierung von Gefühlen

Was ist das Wesen atheistischer Liebe: Ist sie bedingt oder selbstlos, wie in bekannten Karikaturen?

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