Urteile nicht nach den Worten anderer
Die Beurteilung der Persönlichkeit geht tiefer als die einfachen Etiketten, die uns angeheftet werden. Es kommt vor, dass gütige und anständige Menschen falschen Anschuldigungen ausgesetzt sind, aber ihr wahrer Wert bleibt unverändert. Die Schläge der ungerechten Worte anderer Menschen sind nicht in der Lage, die innere Tugend zu erschüttern, wenn ein Mensch ehrlich und aufrichtig lebt. Wenn sich jemand beeilt, einem anderen zu beweisen, zeigt er gleichzeitig selbst seine moralische Schwäche und Unfähigkeit, das wahre Antlitz der Person zu sehen. Eine solche Position deutet nicht auf die objektive Verderbtheit des Angeklagten hin, sondern auf den Verfall der moralischen Qualitäten des Anklägers. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf müssen wir uns daran erinnern, dass wahre Stärke und Güte in unseren Herzen und Taten liegen und nicht in den oberflächlichen Urteilen anderer.
Wer ist ein schlechter Mensch: derjenige, der als schlecht gilt, oder derjenige, der andere dafür verantwortlich macht?Basierend auf den präsentierten Zitaten basiert die Beurteilung eines Menschen auf dem inneren Inhalt seines Herzens und seiner Handlungen und nicht darauf, wie andere ihn nennen. Wenn ein Mensch gut ist, dann geht seine Tugend nicht verloren, selbst wenn er zu Unrecht beschuldigt wird. Wenn jemand anderen die Schuld gibt, entehrt er sich selbst selbst.Wie man sagt: "Der Mensch verliert seine Tugend nicht, wenn er zu Unrecht angeklagt wird. Wer einen guten Menschen anklagt, entehrt sich selbst." (Quelle: link txt). Diese Vorstellung betont, dass der Ankläger beschämender ist, da seine Handlungen seine eigenen Unzulänglichkeiten und seine Unfähigkeit widerspiegeln, die wahre Natur der Person zu sehen und zu schätzen.Man kann also nicht automatisch als "schlecht" gelten, wenn sein innerer Zustand gut bleibt; Im Gegenteil, andere ohne ausreichende Gründe zu beschuldigen, ist eine Handlung, die den moralischen Niedergang des Anklägers anzeigt. Dies wird in einem anderen Zitat unterstrichen: "Stellen wir uns einen Mann vor, der groß und des Ruhmes würdig ist... Und in diesem Fall ist er nicht entehrt, sondern sie haben sich selbst entehrt, weil sie ihn nicht als das betrachten, was er ist." (Quelle: link txt).Um die Frage zu beantworten: Ein schlechter Mensch ist nicht derjenige, der als böse bezeichnet wird, sondern derjenige, der andere beschuldigt und dadurch sein moralisches Wesen abwertet.Unterstützende(s) Zitat(e):"Der Mensch verliert seine Tugend nicht, wenn er zu Unrecht beschuldigt wird. Wer einen guten Menschen anklagt, entehrt sich selbst." (Quelle: link txt)"Stellen wir uns einen Mann vor, der groß und des Ruhmes würdig ist; ... In diesem Fall ist er nicht entehrt, sondern sie haben sich selbst entehrt, weil sie ihn nicht als das betrachten, was er ist." (Quelle: link txt)