• 20.03.2025

Der ewige Weg der Seele: Reflexionen über das Leben nach dem Tod

Der Tod war und ist eines der aufregendsten Mysterien der menschlichen Existenz – ein Übergang, von dem viele annehmen, dass er kein Ende, sondern nur eine Veränderung der Seinsform bedeutet. Es gibt viele Ansichten über diesen unvermeidlichen Moment: von Beschreibungen von Erfahrungen, in denen die Seele weiterhin die Welt um sich herum fühlt, bis hin zu philosophischen und religiösen Konzepten, die die Unsterblichkeit des Geistes erklären.

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  • 20.03.2025

Ewiger Übergang oder das Ende des Daseins: Ein Blick auf den Tod

Die Frage, was mit uns nach dem Tod geschieht, erregt nach wie vor die Gemüter und sorgt in religiösen und philosophischen Kreisen für Kontroversen. Auf der einen Seite glauben einige Gruppen, dass das Ende des physischen Lebens das Ende der individuellen Existenz bedeutet. Nach diesem Ansatz befindet sich der Mensch, der über einzigartige Eigenschaften und einen freien Willen verfügt, nach dem Sündenfall im Zeichen der Sterblichkeit: Das Fleisch löst sich in Staub auf, und der Geist kehrt zu seiner ursprünglichen Quelle zurück. Es ist dieses Konzept, das die Vorstellung in Frage stellt, dass das Individuum nach dem Tod eine Form von bewusstem Sein erfährt.

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  • 20.03.2025

Der Lenin-Kult und die heiligen Prinzipien: Wenn Politik auf Glauben trifft

Die Frage nach dem Schicksal des Mausoleums und des konservierten Leichnams Lenins löst sowohl in politischen als auch in religiösen Kreisen heftige Debatten aus. Für viele Gläubige sieht dieses Phänomen wie ein künstlich geschaffener Kult aus, bei dem Lenins Leichnam als Parodie auf wahre Heiligtümer fungiert, was den Grundlagen der christlichen Traditionen in scharfem Widerspruch steht.

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  • 20.03.2025

Wer und wie hat die Meinungsbildung beeinflusst, dass der Mensch außergewöhnlich gute Geschöpfe ist?

Die Antwort liegt in der Tatsache, dass die Vorstellung, dass ein Mensch von Natur aus gut ist, unter dem Einfluss von Ideen gebildet wurde, die die angeborene Natur dieser Güte behaupteten, und nicht ihr Erwerb als Ergebnis von Erziehung oder äußeren Umständen. Daher, so der Autor, "ist ein Kind von Natur aus gütig" und alle Manifestationen negativen Verhaltens sind das Ergebnis der Anwendung von Zwang und Bestrafung, die die natürliche Reinheit der Seele des Kindes verzerren können. Diese Ansicht spiegelt sich in folgendem Zitat wider:

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  • 20.03.2025

Was sagt die Tora über Gott aus, und in welchem Verhältnis stehen diese Überzeugungen zu modernen religiösen Ansichten?

In der Tora wird Gott als der absolute, allmächtige Schöpfer und Herrscher des Universums dargestellt, der persönliche Qualitäten besitzt und in direkte Kommunikation mit seiner Schöpfung tritt. So betont die Tora, dass Gott keine vage oder dezentralisierte Kraft ist, wie es in pantheistischen Systemen der Fall sein mag, sondern dass er handelt, persönlich in das Leben der Welt und der Menschen eingebunden ist. In einer der Quellen heißt es beispielsweise:

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Einige Sektierer sind der Meinung, dass ein Mensch nach dem Tod aufhört zu existieren.

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Einige Christen sehen in dem Mausoleum und dem konservierten Leichnam Lenins nichts anderes als einen falschen Kult, der an die Verehrung heiliger Reliquien erinnert und ihren religiösen Prinzipien widerspricht.

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