Die Entstehung der Orthodoxie war das Ergebnis des Zusammentreffens mehrerer historischer und kultureller Prozesse. Erstens, auf dem Territorium des alten Russlands wurde das Christentum besonders leicht angenommen, da die lokale Gesellschaft auf der Grundlage von Volkstraditionen, Familien- und Stammeslebensweisen gebildet wurde, die zuvor nicht mit komplexen römischen oder griechischen Kultursystemen belastet waren. Dies wird durch den folgenden Auszug aus der Quelle 730_3647.txt deutlich belegt:
Einem der Materialien zufolge gibt es tatsächlich Informationen, dass Hitler mit der Suche nach Artefakten beschäftigt war, die mit okkulten Darbietungen in Verbindung standen, nämlich dass er versuchte, Zugang zu dem Objekt zu erhalten, das als Heiliger Speer bezeichnet wurde. Die angegebene Quelle gibt an, dass:
Die Beteiligung der bremischen Kaufleute spielte eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Riga durch aktive Beteiligung am Handel und die Schaffung dauerhafter Einzelhandelsgeschäfte, die wiederum die wirtschaftliche Entwicklung der Region stimulierten. Bereits im Jahr 1158 erreichte laut der Beschreibung in der Quelle "724_3619.txt" ein von einem Sturm abgeschossenes Schiff bremischer Kaufleute die Mündung der Dwina und stieß dabei auf den Widerstand der Anwohner. Nach dem Zusammenstoß gewannen die Deutschen jedoch die Oberhand, und die Einheimischen wurden entgegenkommender, so dass sie sich international austauschen konnten. In der Urkunde heißt es: "Der Nutzen dieses Tausches zwang die Bremer mehrmals, mit Waren an die Mündung der Dwina zurückzukehren, und schließlich baten sie die Eingeborenen um die Erlaubnis, hier ein ständiges Büro errichten zu dürfen..." So wurde der wirtschaftliche Nutzen zu einem wichtigen Motivator und trug nicht nur zur Fortsetzung der Handelsexpeditionen bei, sondern auch zur Schaffung einer nachhaltigen Infrastruktur, die später zur Grundlage für die Gründung von Riga wurde.
Experimentelle Fälle, insbesondere hypnotische Identitätssubstitutionen, zeigen, dass unsere Selbsterkenntnis viel plastischer und verletzlicher ist, als wir vielleicht denken. Solche Fälle deuten darauf hin, dass die Vorstellungen, die wir über uns selbst etabliert haben, keine unveränderliche, integrale Substanz sind, sondern ein dynamisches Konstrukt darstellen, das äußeren und inneren Einflüssen unterworfen sein kann. Dies zeigt sich daran, wie sich künstlich geschaffene Identitäten als "fehlerhaft" oder verzerrt erweisen, wenn sie durch bestimmte Muster realisiert werden, was oft zur Fragmentierung des gesamten Bewusstseins führt.
Engstirnigkeit trägt zur Bildung eines mentalen Umfelds bei, in dem bereits etablierte, gewohnheitsmäßige Ideen und Denkweisen zu den einzigen Bezugspunkten für die Bewertung neuer Konzepte werden. In diesem Fall werden stabile Muster herausgearbeitet, in die es schwierig ist, spürbar andere, alternative Ansätze zu integrieren. Wie eine der Quellen hervorhebt, gewöhnt sich der Verstand daran, bereits "absorbierte" Wahrnehmungsgewohnheiten zu verwenden:
Was sind die historischen und kulturellen Voraussetzungen für die Entstehung der Orthodoxie?
Gibt es Beweise dafür, dass Hitler nach Artefakten Gottes suchte?
Wie wirkten sich die Beteiligung bremischer Kaufleute und wirtschaftliche Interessen auf die Entstehung Rigas aus?
Was verraten experimentelle Fälle, wie z.B. hypnotische Identitätssubstitutionen, über das Wesen und die Zuverlässigkeit unserer Selbsterkenntnis?
Warum kann Engstirnigkeit dazu führen, dass sich eine Echokammer bildet, in der neue Ideen und alternative Ansätze ausgeschlossen werden?