Die Größe der Einheit mit dem Göttlichen
Heutzutage geht die Idee der höchsten Freude oft über das übliche sinnliche Vergnügen hinaus. Die wahre Freude, die diejenigen erfahren, die sich auf dem Weg der Vereinigung mit dem Göttlichen befinden, offenbart sich in der direkten Gemeinschaft mit der Quelle der übernatürlichen Gnade. Dieses Gefühl beschränkt sich nicht auf die flüchtigen Emotionen des irdischen Daseins – es ist erfüllt von der Tiefe der Seele und einer unermesslichen Verwandlung, bei der sich der Mensch mit der göttlichen Natur zu verbinden scheint.Der Grundgedanke dieser Erfahrung ist, dass Menschen, die die Vereinigung mit Gott erreicht haben, eine Freude erleben, die alle irdischen Vorstellungen von Lust übersteigt. Dies ist nicht nur eine angenehme Empfindung, sondern eine echte spirituelle Verwandlung, durch die der Einzelne beginnt, seinen Zustand als etwas Höheres wahrzunehmen – fast göttlich in seiner Essenz. Eine solche Erfahrung eröffnet den Teilnehmern eine völlig neue Sphäre des Daseins, in der Erfahrungen nicht das Ergebnis sinnlicher Genüsse werden, sondern die Frucht einer tiefen Einheit mit der Quelle, aus der alles Schöne und Gute fließt.Der Schlussakkord dieses Gedankens betont, dass wahres Vergnügen, das durch spirituelles Erwachen gewährt wird, nicht als etwas Sündiges oder von einer verführerischen Oberflächlichkeit besessen interpretiert werden kann. Im Gegenteil, es bezeugt das Erreichen des höchsten Ziels des menschlichen Lebens – den Übergang zu einem Zustand, in dem jede Minute von göttlichem Leben und göttlicher Freude erfüllt ist, die in der Lage ist, den Menschen zu verwandeln und auf die himmlische Ebene des Daseins zu erheben.
Was kann die Quelle des übermäßigen Vergnügens sein, das Gottesseher erleben, und kann es als Sünde angesehen werden?Die Antwort beruht auf der Tatsache, dass das "Supervergnügen", das die Gottesseher erleben, auf ihre Teilnahme am göttlichen Leben und ihre direkte Gemeinschaft mit der Quelle aller übernatürlichen Gnade zurückzuführen ist. Laut einer Quelle in der link txt Akte werden diese Menschen "von ihrer Stellung her wie Götter" und empfangen das wahre, freudige, von Herzen kommende Vergnügen, das entsteht, wenn man sich in der Nähe von etwas befindet, das alles irdische Verständnis übersteigt. Das ist nicht nur ein sinnliches Vergnügen, sondern ein tiefer Zustand der Freude, der durch übernatürliche Wohltaten des Einen gewährt wird und den Übergang des Menschen in eine andere, erhabene Sphäre des Daseins bezeugt.So wird ein solches Vergnügen nicht als Sünde angesehen, sondern als Ergebnis und Manifestation der Vereinigung mit dem Göttlichen, das sich radikal von den gewöhnlichen sinnlichen oder sündhaften Vergnügungen unterscheidet. Es zeugt von spiritueller Transformation und Annäherung an das höchste Ziel des menschlichen Lebens.Unterstützende(s) Zitat(e):Denn dann werden diejenigen, die Eigentum dessen geworden sind, was über dem Verstand steht, und Teilhaber jenes Lebens und Genusses geworden sind, die über alles Denken stehen, völlig verwandelt werden und gleichsam Götter werden durch ihre Stellung, die sich vor dem Gott, der von Natur ist, der übernatürlichen Segnungen erfreut und freust, die aus der höchsten und einen Natur Gottes hervorgehen, um Ihn stehen und allheilig sind, das Göttliche und über dem Verstand erhabene Festmahl mit der größtmöglichen Reinheit feiern und in diesem Gesegneten eine sehr freudige, von Herzen kommende Freude ausmachen Jubel und Triumph mit all den klugen Reihen der Engel." (Quelle: link txt)"Das ist eine Art großer und gedankenloser Fluss reiner Freude aus dem Hochschönen. Denn wenn die Schönheit, die den Sinnen zugänglich ist, vom Verstand durch die Sinne wahrgenommen wird, obwohl sie begrenzt und vergänglich, nicht einfach und nicht ungeschaffen ist, der Seele dennoch gewöhnlich kein unangenehmes Vergnügen bereitet, dann ist es für Menschen, die Vernunft und vernünftiges Denken haben, nicht schwer, zu bemerken und zu verstehen, was sie werden können, wenn sie das Intellektuelle erreichen, aber darüber hinaus solche, die unbegrenzt und nicht vergänglich über dem Verstand sind. nicht erschaffen und nicht mit einem Anfang versehen, sondern von Gott ausgegangen, von dem alles Schöne und Gute ausgeht, und darüber hinaus zur Freude und zum Entzücken und zum göttlichen Leben, würdig jenes Zeitalters und dieser Sendung." (Quelle: link txt)So entspringt das Übervergnügen der Gottseher ihrer geistigen Vereinigung mit Gott und stellt fern von sündhafter Versuchung die höchste Form des göttlichen Zustandes dar, der den Menschen verwandelt und erhebt.