Spirituelle Finsternis: Wenn die innere Verbindung zusammenbricht
Jeder Mensch wird als Widerschein des ewigen Lichts verstanden, das Gott selbst in sein Wesen gelegt hat. Wenn sich aber Laster in der Seele anzuhäufen beginnen, geht dieses Licht verloren, und das Bild, das ursprünglich mit göttlicher Reinheit und Schönheit begabt war, wird durch die Sünde verzerrt. Der innere Zustand des Menschen ist wie ein Spiegel in der Lage, die wahre geistige Situation zu verraten: Wenn im "Spiegel der Seele" Zeichen der Finsternis erscheinen, dann ist der heilige Glanz verloren gegangen, der seine innere Welt und seine Beziehungen zu den anderen erhellen sollte.Alte Texte deuten darauf hin, dass die Erbsünde der Ausgangspunkt für die Zerstörung dieser göttlichen Verbindung war, wodurch die Reinheit des ursprünglichen Designs in ein verzerrtes Spiegelbild verwandelt wurde. Der Blick, der ein Fenster in die Seele ist, beginnt eine gestörte Harmonie zu signalisieren, wenn die Finsternis des Lasters durch ihn hindurchdringt. Eine solche innere Veränderung beraubt den Menschen nicht nur der Fähigkeit, wahre spirituelle Ideale klar zu erkennen, sondern wird auch zu einer Quelle ständiger innerer Konflikte.Der Verlust des Spiegelbildes Gottes ist also nicht nur ein moralisches Versagen, sondern eine tiefe Zerstörung der geistlichen Grundlage des Einzelnen. Das Gefühl der kommenden Dunkelheit im Inneren erinnert jeden daran, wie wichtig es ist, ständig danach zu streben, sein inneres Licht wiederzubeleben und seine ursprüngliche Verbindung mit dem Göttlichen wiederherzustellen, um wieder ein vollwertiger Träger von Liebe und Harmonie zu werden.
Warum wird es als Sünde angesehen, das Spiegelbild Gottes in uns selbst zu verlieren und wie wirkt sich das auf unseren geistlichen Zustand aus?Der Verlust des Abglanzes des Bildes Gottes wird als tiefe Sünde angesehen, da er von der Verletzung der inneren Verbindung des Menschen mit dem Göttlichen zeugt, von der Verzerrung der geistigen Schönheit und Reinheit, die ihm ursprünglich innewohnte. Schließlich spiegelt sich im Menschen, der nach dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen wurde, geistiges Licht wider, das sowohl seine innere Welt als auch die Interaktion mit anderen erhellen soll. Wenn sich aber Laster in der Seele anhäufen, so erlischt dieses Licht, und das Bild Gottes, das es tragen sollte, wird durch die Sünde entstellt.Einer der in Datei link txt bereitgestellten Texte lautet beispielsweise: "Der Herr hat gesagt: Die Lampe für den Leib ist das Auge. ... Wenn sich eine Sünde in deinen Augen spiegelt, bedeutet das, dass dieses Laster in dir ist, es bedeutet, dass du kraft dieser Sünde dunkel bist." (Quelle: link txt). Hier wird betont, dass die Augen zu einem Spiegel der Seele werden, der ihren inneren Zustand widerspiegelt – wenn sich die Sünde in ihnen manifestiert, deutet dies darauf hin, dass das Bild Gottes, das in den Menschen gelegt ist, beschädigt ist und der geistige Zustand in Finsternis gehüllt ist.Darüber hinaus erklärt der Text aus der link txt Akte, dass die Erbsünde in Wirklichkeit "die Verletzung, Beschädigung, Verdunkelung und Entstellung des Bildes Gottes im Menschen" mit sich brachte. Die Autoren betonen, dass das Bild vor dem Sündenfall rein blieb und nachdem es verzerrt wurde, was zum Verlust seiner ursprünglichen Schönheit und spirituellen Vollkommenheit führte (Quelle: link txt). Dies deutet darauf hin, dass der Verlust der Reflexion des Bildes Gottes zu einem geistlichen Verfall führt, wenn der Mensch der Fähigkeit beraubt wird, wahre geistige Ideale klar wahrzunehmen und zu verfolgen.Darüber hinaus wirkt sich der Sündenfall, wie es im Text aus der link txt Akte heißt, nicht nur auf seine äußeren Eigenschaften aus, sondern verändert auch sein inneres geistiges Wesen tiefgreifend: "Das Bild und die Ähnlichkeit Gottes im Menschen haben sich nach seinem Sündenfall verändert." Es drückt die Idee aus, dass sich die Verletzung der Verbindung mit dem Göttlichen in der gesamten Struktur der Seele widerspiegelt und sie in eine Arena innerer Konflikte verwandelt, in der eine verzerrte Vorstellung von sich selbst vorherrscht, die letztendlich wahres spirituelles Erwachen und Vollkommenheit verhindert (Quelle: link txt).So wird der Verlust des Spiegelbildes Gottes als Sünde angesehen, denn er bedeutet die Ablehnung der heiligen Urnatur des Menschen und führt zur Zerstörung der inneren geistigen Welt. Wenn ein Mensch dieses göttliche Licht verliert, wird seine Seele in die Dunkelheit gestürzt, was sich auf sein moralisches Bewusstsein, seine Fähigkeit, Gutes zu tun, und sein allgemeines spirituelles Wohlbefinden auswirkt. Dieser Einfluß erzeugt einen fortwährenden Kampf mit inneren Leidenschaften und verhindert die Wiederherstellung oder Wiederbelebung der ursprünglichen geistlichen Schönheit, die Gott in jedem Menschen angelegt hat.Unterstützende(s) Zitat(e): "Der Herr hat gesagt: Die Lampe für den Leib ist das Auge. ... Wenn sich eine Sünde in deinen Augen spiegelt, bedeutet das, dass dieses Laster in dir ist, es bedeutet, dass du kraft dieser Sünde dunkel bist" (Quelle: link txt). "So wurde das Auge unserer Ureltern geblendet, mit dem sie auf Gott blickten, denn die Sünde fiel wie ein Film auf das Herz... Die Übertretung, die Finsternis, die Verzerrung, die Lähmung, die die Erbsünde verursacht hat... Entstellung des Bildes Gottes im Menschen" (Quelle: link txt). "Das Bild und die Ähnlichkeit Gottes im Menschen haben sich nach seinem Sündenfall verändert" (Quelle: link txt).