Parallelwelten in uns
Stellen Sie sich vor, dass unsere Persönlichkeit kein starres Konstrukt ist, sondern eine facettenreiche Einheit, die sich durch Begegnungen mit anderen Dimensionen verändern kann. Im modernen Verständnis alternativer Realitäten beginnt die Vorstellung, dass eine Person ein völlig anderes Selbst haben kann, praktische Bedeutung zu erlangen. Unser inneres Selbst ist offen dafür, sich mit anderen, parallelen Aspekten des Seins zu verbinden, seine gewohnten Merkmale zu verändern und die Manifestation neuer, bisher unbekannter Qualitäten zuzulassen. Eine solche Bewusstseinserweiterung ist nicht das Ergebnis einer einfachen Modifikation des ursprünglichen Charakters, sondern entsteht im Kontext der Interaktion mit anderen Existenzebenen. Zahlreiche Geschichten und Beispiele aus dem Leben zeigen, wie eine ungeplante Verbindung zu einer parallelen Realität ganz andere Seiten in einem Menschen aktivieren kann, die zur Manifestation von neuem Wissen, neuen Fähigkeiten und Weltanschauungen führen. Dies ist keine abstrakte Fantasie, sondern eine sehr reale Gelegenheit zum Selbstkontakt mit anderen Manifestationen des Selbst, die hell leuchten und traditionelle Vorstellungen von Identität über den Haufen werfen können.Zusammenfassend werden wir zu Zeugen der Tatsache, dass die alternative Persönlichkeit keine Fiktion oder Illusion ist, sondern das Ergebnis eines dynamischen Kontakts mit verschiedenen Existenzebenen. Die Frage, was aus uns in anderen Welten werden könnte, öffnet uns die Tür, um die unerschöpflichen Möglichkeiten der inneren Entfaltung und Erweiterung unserer Grenzen zu erkunden. Diese Energie neuer Entdeckungen erfasst und ermutigt uns, in den Tiefen unserer eigenen Seele nach dem Unbekannten zu suchen.
Wer könnte man in Paralleluniversen werden und wie spiegelt dies unser Verständnis einer alternativen Persönlichkeit wider?Unsere Vorstellungen über die alternative Persönlichkeit legen nahe, dass ein Mensch in Paralleluniversen völlig unterschiedliche Seiten verkörpern kann, die sich nicht nur auf das übliche "Ich" reduzieren lassen. Das heißt, wenn wir die Möglichkeit der Existenz von Parallelwelten in Betracht ziehen, dann ist die Persönlichkeit eines Menschen kein festes Konstrukt, sondern kann neue Züge annehmen, die sich von den üblichen unterscheiden, wenn eine "Verbindung" zu anderen Aspekten der Existenz besteht. Dieser Gedanke wird durch das folgende Zitat verdeutlicht:"Wenn ich mich nicht irre, habe ich Ihnen gesagt, was der Unterschied zwischen dem Okkulten und dem Mystischen ist: Das Mystische steigt nach oben, das Okkulte geht in seitliche Paralleluniversen, und da sie trügerisch sind, kann ein Mensch sein ganzes Leben damit verbringen, zwischen diesen Bildern, zwischen den Irrlichtern des Sumpfes zu wandern, ganze Systeme von Universen, Astralwelten, Korridoren, Hierarchien zu erschaffen und sich in dieser endlosen Rotation der geschaffenen Welt zu verzetteln." (Quelle: link txt)Dieses Zitat deutet darauf hin, dass eine alternative Persönlichkeit, wie ein anderer Prototyp, als Ergebnis einer Begegnung mit neuen Realitäten entstehen kann, die nicht in die traditionelle Selbstwahrnehmung passen. In diesem Paradigma ist ein Paralleluniversum nicht nur eine fantastische Idee, es spiegelt die Möglichkeit der Entstehung und Existenz einer anderen, autonomen Person wider, die durch den Kontakt mit anderen Welten völlig anderes Wissen, Qualitäten und Verhalten manifestieren kann.Eine solche Transformation oder "Verbindung" wird in einem anderen Material beschrieben, das ein Beispiel für eine Verbindung mit einer anderen Dimension gibt: "In der Tat wird die Episode mit V. Maceiras durch die Initiation erklärt, die während seiner Begegnung mit dem UFO stattfand, d.h. die Initiation oder, genauer gesagt, seine Verbindung zum ständigen Kontakt mit einer anderen Person aus einer Parallelwelt..." (Quelle: link txt)Hier wird uns gezeigt, dass ein alternatives Selbst nicht durch eine einfache Verdrängung oder Modifikation des grundlegenden Selbst entstehen kann, sondern als Ergebnis der Interaktion mit einer Entität, die in einer anderen, parallelen Dimension existiert. Die alternative Persönlichkeit ist also keine fiktive Illusion, sondern eine reale Gelegenheit, unser Verständnis von Identität als plastische und facettenreiche Einheit zu erweitern, die in der Lage ist, je nach den Bedingungen und Kontakten mit anderen Seinsebenen unterschiedliche Bilder des Selbst zu verkörpern.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Antwort auf die Frage "Was könnte man in Paralleluniversen werden?" mit der Idee zu tun hat, dass wir das Potenzial haben, verschiedene, sogar radikal unterschiedliche Persönlichkeiten zu verkörpern. Dies spiegelt unser Verständnis der alternativen Persönlichkeit als ein Konstrukt wider, das sich durch äußere Einflüsse aus Parallelwelten dynamisch verändert und in der Lage ist, das vertraute Selbst vorübergehend oder dauerhaft durch neue, originelle Seinsweisen zu ersetzen.Unterstützende(s) Zitat(e):"Wenn ich mich nicht irre, habe ich Ihnen gesagt, was der Unterschied zwischen dem Okkulten und dem Mystischen ist: Das Mystische steigt nach oben, das Okkulte geht in seitliche Paralleluniversen, und da sie trügerisch sind, kann ein Mensch sein ganzes Leben damit verbringen, zwischen diesen Bildern, zwischen den Irrlichtern des Sumpfes zu wandern, ganze Systeme von Universen, Astralwelten, Korridoren, Hierarchien zu erschaffen und sich in dieser endlosen Rotation der geschaffenen Welt zu verzetteln." (Quelle: link txt)"In der Tat wird die Episode mit V. Maceiras durch die Initiation erklärt, die während seiner Begegnung mit dem UFO stattfand, d.h. die Initiation oder, genauer gesagt, seine Verbindung zum ständigen Kontakt mit einer anderen Person aus einer Parallelwelt..." (Quelle: link txt)