- 20.03.2025
Jesus als Bild des Trostes
Damals klangen Jesu Worte wie ein machtvolles Heilsversprechen für seine Jünger, das ihnen angesichts der unvermeidlichen Verfolgung und Gefahr Hoffnung und Zuversicht gab. Die Verheißung, wiederzukommen, nicht nachdem sie alle Städte Israels durchquert hatten, sondern schon viel früher, hinterließ in den Herzen der Jünger einen Eindruck von der unvermeidlichen Nähe, ihrem Erlöser zu begegnen. Dieses Konzept versprach nicht die sofortige Befreiung von den Prüfungen, sondern betonte, dass die Begegnung mit Christus unvermeidlich ist, die auch in den dunkelsten Augenblicken eine Quelle des Friedens und der Zuversicht ist. In der Dynamik des kommenden Leidens und der Kreuzigung gab eine solche Botschaft den Jüngern Mut und Kraft, trotz Angst und Ungewissheit auf dem Weg weiterzugehen, und verwandelte jede Schwierigkeit in ein Zeichen der unermüdlichen Gegenwart und Unterstützung des Erretters.</br><b>Warum versprach Jesus, zu kommen, bevor seine Jünger durch alle Städte Israels gezogen wa
