Ist das Lesen des Prokeimenons zu Hause eine akzeptable Praxis?

Die wichtigsten Anweisungen aus den vorgelegten Materialien bestätigen, dass das Hausgebet die liturgischen Normen der Kirche einhalten muss, das heißt, dass es die gleiche Richtung widerspiegeln muss wie in der gesamten kirchlichen Praxis. Eine der Quellen sagt insbesondere:

"Im Wesentlichen und grundlegend sollte das Gebet zu Hause im Einklang mit der Kirche stehen. Im Gebet der Kirche wird ein bestimmter Weg aufgezeigt, auf dem alle Betenden denselben gehen sollen, um der Gleichförmigkeit und Unbekümmertheit zueinander willen. Im Hausgebet gibt es eine große Breite des Weges, aber die Richtung bleibt die gleiche wie im Kirchengebet. Und gerade die Weite und Weite muss gewisse Grenzen haben, jenseits derer man vom rechten Weg abzuweichen beginnt und an die Kreuzung von Willkür und Willkür gelangt."
(Quelle: link txt)

Wenn also die Lesung des Prokeimenons ein integraler Bestandteil der bestehenden liturgischen Ordnung ist, dann wird ihre Verwendung zu Hause zulässig sein, vorausgesetzt, dass die allgemeine liturgische Leitung beibehalten wird und willkürliche Neuerungen nicht zugelassen werden. Darüber hinaus wirft eine der Quellen die Frage auf, ob es notwendig ist, bestimmte Ausdrücke zu ändern, wenn Gottesdienste in privaten Räumlichkeiten gefeiert werden, was darauf hindeutet, dass eine gewisse Anpassung beim Gebet zu Hause erlaubt ist, aber nur innerhalb der Grenzen, die der kanonischen Ordnung nicht widersprechen:

"Ist es notwendig, und wenn nötig, wie genau, die Ausdrücke der Litanei "Über die ewig denkwürdigen Gründer dieser heiligen Kirche", "An die Brüder dieser heiligen Kirche", "in dieser heiligen und allehrenvollen Kirche" zu ändern, wenn der Gottesdienst (die ganze Nachtwache) in einem privaten Raum (Fabrikbüro, Bahnhofshalle usw.) gehalten wird?"
(Quelle: link txt)

Aus diesen Ausführungen kann geschlossen werden, dass die Lesung des Prokeimenons zu Hause eine zulässige Praxis ist, wenn sie in strikter Übereinstimmung mit den in der Kirche anerkannten kanonischen Vorschriften durchgeführt wird und nicht über die allgemein anerkannte liturgische Tradition hinausgeht.

Unterstützende(s) Zitat(e):
"Im Wesentlichen und grundlegend sollte das Gebet zu Hause im Einklang mit der Kirche stehen. Im Gebet der Kirche wird ein bestimmter Weg aufgezeigt, auf dem alle Betenden denselben gehen sollen, um der Gleichförmigkeit und Unbekümmertheit zueinander willen. Im Hausgebet gibt es eine große Breite des Weges, aber die Richtung bleibt die gleiche wie im Kirchengebet. Und gerade die Weite und Weite muss gewisse Grenzen haben, jenseits derer man vom rechten Weg abzuweichen beginnt und an die Kreuzung von Willkür und Willkür gelangt." (Quelle: link txt)

"Ist es notwendig, und wenn nötig, wie genau, die Ausdrücke der Litanei "Über die ewig denkwürdigen Gründer dieser heiligen Kirche", "An die Brüder dieser heiligen Kirche", "in dieser heiligen und allehrenvollen Kirche" zu ändern, wenn der Gottesdienst (die ganze Nachtwache) in einem privaten Raum (Fabrikbüro, Bahnhofshalle usw.) gehalten wird?" (Quelle: link txt)

Ist das Lesen des Prokeimenons zu Hause eine akzeptable Praxis?

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