Welche Aspekte von Streitigkeiten lösen bei Ihnen negative Emotionen a
Nach meinem Verständnis entstehen negative Emotionen, wenn ein Streit in eine hemmungslose Eskalation umschlägt, in der es zu übermäßiger Emotionalität, persönlichen Anschuldigungen und einem ineffektiven Wunsch kommt, den Konflikt zu gewinnen und nicht das Problem zu lösen. Ich mag zum Beispiel Situationen nicht, in denen sich die Teilnehmer einer Diskussion gerne streiten und sich gegenseitig bewusst emotional provozieren – ein solcher Ansatz, wie eine der Quellen betont, deutet auf tief verwurzelte Persönlichkeitsschwierigkeiten hin: "Jeder weiß von Kindesbeinen an: Konflikte muss man vermeiden, es ist nicht gut, sich zu streiten, man muss in Frieden leben. Gott sei Dank gibt es nur sehr wenige Menschen, die Spaß am Streit haben und nach Konflikten streben. Und wenn sich eine Person so verhält, deutet das entweder auf einige mentale Abweichungen hin, oder auf sehr große Komplexe und erlebte psychische Traumata." (Quelle: link txt)Darüber hinaus werden negative Emotionen verstärkt, wenn in einem Streit Eigenschaften wie Reizbarkeit vorherrschen - eines der beiden Hauptlaster, die die Seele stören können. Ein solcher Zustand erschwert nicht nur die konstruktive Kommunikation, sondern erhöht auch den Wunsch, sich von Menschen zu distanzieren, die zu Provokationen neigen: "Zwei Hauptlasterbewegungen stören gewöhnlich die Seele – Lust und Reizbarkeit. Wen der Feind mit der Lust zu überwältigen vermag, den verlässt er mit ihr, nicht störend oder schwach verstörend vor Zorn..." (Quelle: link txt)Aus diesem Grund vermeide ich lieber Konfliktdiskussionen mit solchen, die nicht nur zu Provokationen neigen, sondern auch dazu neigen, Streit um des Streites willen zu suchen. Eine solche Kommunikation verschärft nur die Spannungen und führt nicht zu einem konstruktiven gegenseitigen Verständnis. Ein Ansatz, bei dem die Partner persönliche Gefühle aussortieren und versuchen, Differenzen durch einen respektvollen Dialog zu lösen, scheint viel vorzuziehen und trägt zu einer produktiveren Lösung von Differenzen bei.Unterstützende(s) Zitat(e):"Jeder weiß von Kindesbeinen an: Konflikte muss man vermeiden, es ist nicht gut, sich zu streiten, man muss in Frieden leben. Gott sei Dank gibt es nur sehr wenige Menschen, die Spaß am Streit haben und nach Konflikten streben. Und wenn sich eine Person so verhält, deutet das entweder auf einige mentale Abweichungen hin, oder auf sehr große Komplexe und erlebte psychische Traumata." (Quelle: link txt)"Zwei Hauptlasterbewegungen stören gewöhnlich die Seele – Lust und Reizbarkeit. Wen der Feind mit der Lust zu überwältigen vermag, den verlässt er mit ihr, nicht störend oder schwach verstörend vor Zorn..." (Quelle: link txt)