Einheit in der Dreifaltigkeit: Die Energie des Einen Gottes
Das christliche Verständnis des Göttlichen beruht auf der Idee des einen Gottes, der sich in drei Hypostasen manifestiert: dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, die untrennbar durch einen gemeinsamen Plan, einen gemeinsamen Willen, eine gemeinsame Liebe und ein gemeinsames Handeln verbunden sind. Diese Darstellung zeigt deutlich, dass unabhängig von symbolischen Namen und Rollen alle drei Erscheinungsformen in einer einzigen Einheit vereint sind, in der sich jede Seite ergänzt und bestätigt. Der Anfang eines solchen Konzepts liegt in einer tiefen Einheit, wenn sich die Wünsche, Schöpfungen und die Liebe eines Menschen in allen drei Aspekten widerspiegeln. Hier spürt man deutlich die Harmonie, in der jede Hypostase nicht im Widerspruch steht, sondern im Gegenteil das eine göttliche Prinzip unterstützt. Im Mittelpunkt dieser Idee steht die Vorstellung, dass Gott eine universelle Manifestation der Liebe ist, die in der Lage ist, alle Teile zu einem Ganzen zu vereinen. Das Ergebnis ist das Bild Gottes, in dem die wahre Einheit der Schlüssel zum Verständnis der göttlichen Natur ist. Diese Sichtweise unterscheidet sich radikal von den Vorstellungen der polytheistischen Triaden, in denen Götter zwar ähnliche Namen haben, aber der wahren Einheit und Zusammenarbeit untereinander beraubt sind. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Konzept eine unauflösliche und harmonische Einheit betont, in der göttliche Liebe, Gedanke, Wille und Handeln von Ewigkeit zu Ewigkeit miteinander verflochten sind und allen, die die Wahrheit suchen, Weisheit und Hoffnung schenken.
Wie können wir die Gleichheit Gottes, der in den Bildern Jehovas, des Vaters und des Heiligen Geistes Fleisch geworden ist, deuten?Die Gleichheit Gottes, die durch die Bilder Jehovas, des Vaters und des Heiligen Geistes zum Ausdruck kommt, wird durch die Vorstellung eines Gottes erklärt, der sich gleichzeitig in drei Personen mit einem einzigen Plan, Willen, Liebe und Handeln manifestiert. Also, wie eine der Quellen sagt:"Und was der Vater will, das will der Sohn, und der Heilige Geist will. Und was der Vater tut, das tut auch der Sohn, das tut auch der Heilige Geist. Und was der Vater liebt, liebt der Sohn auch, das liebt auch der Heilige Geist. Gott ist Liebe. Der Vater liebt den Sohn und liebt den Heiligen Geist. Der Sohn liebt den Vater und liebt den Heiligen Geist. Der Geist liebt den Vater und liebt den Sohn. Ein Gott, eine Liebe, ein Gedanke, ein Wille, eine Tat. Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wie verschieden ist das von den heidnischen Triaden mit den Namen der drei Götter, mit Namen, aber ohne echte Verwandtschaft und echte Zusammenarbeit!" (Quelle: link txt)Aus dieser Passage geht hervor, dass unabhängig von Namen und Rollen alle drei Manifestationen der Gottheit in einem Wesen vereint sind. Jede Hypostase widerspricht nicht der anderen, sondern trennt im Gegenteil das eine göttliche Prinzip und vollbringt eine gemeinsame Sache. So spiegeln die Bilder von Jehova, dem Vater und dem Heiligen Geist die verschiedenen Facetten eines einzigen Gottes wider, der in Einheit und Eintracht wirkt.Unterstützende(s) Zitat(e):"Und was der Vater will, das will der Sohn, und der Heilige Geist will. Und was der Vater tut, das tut auch der Sohn, das tut auch der Heilige Geist. Und was der Vater liebt, liebt der Sohn auch, das liebt auch der Heilige Geist. Gott ist Liebe. Der Vater liebt den Sohn und liebt den Heiligen Geist. Der Sohn liebt den Vater und liebt den Heiligen Geist. Der Geist liebt den Vater und liebt den Sohn. Ein Gott, eine Liebe, ein Gedanke, ein Wille, eine Tat. Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wie verschieden ist das von den heidnischen Triaden mit den Namen der drei Götter, mit Namen, aber ohne echte Verwandtschaft und echte Zusammenarbeit!" (Quelle: link txt)