Die Kunst der Einheit: Körperliche Lust als spirituelles Erwachen
Intimität ist nicht nur ein körperlicher Akt, sondern eine tiefe Erfahrung, die in uns ein ursprüngliches Verlangen und ein Verlangen nach Einheit mit einer anderen Person weckt. In diesem Akt erfahren wir nicht nur die Fülle des Lebens, sondern berühren auch etwas Göttliches, das uns an unsere wahre Natur erinnert. Jede Berührung, jeder Blick ist ein Signal, dass wir, die Kinder Gottes, für Liebe und gegenseitige Vertrautheit geschaffen sind.Die körperliche Vereinigung bietet mehr als nur vorübergehendes Vergnügen; Es wird zu einer Art Ritual der Erneuerung und Auferstehung, in dem unser Leben neue Energie und Bedeutung erhält. Diese Erfahrung, ähnlich wie bei der Wiedergeburt, gibt uns die Möglichkeit, die Kraft zur Kreativität zu entdecken, die tiefen Reserven unseres Seins zu enthüllen und den Plan des Schöpfers zu bestätigen, der dem Menschen das Geschenk der Liebe und des Geliebtseins gemacht hat.Zusammenfassend können wir sagen, dass das wahre Vergnügen der Intimität nicht so sehr aus zufälliger Anziehung entsteht, sondern aus einem tiefen Verlangen nach Verbundenheit, Erneuerung und ewigem Erwachen des Geistes. Das ist die Vereinigung der physischen und der spirituellen Welt, in der jede Begegnung zu einer Bestätigung der großen Schöpfungsgeschichte und unseres unerschütterlichen Platzes darin wird.
Warum wird Intimität als Quelle des Vergnügens wahrgenommen, und welche Bedeutung hat sie aus der Sicht des göttlichen Plans?Intimität ist angenehm, weil sie auf einem ursprünglichen Gefühl des Begehrens basiert, das unser ganzes Wesen durchdringt, und körperliche Intimität wird zum Ausdruck des Lebens und des Verlangens nach Einheit. Dieses Begehren wird nicht auf ein bloßes zufälliges Bedürfnis oder einen zufälligen Besitz reduziert; sie kann uns erheben und uns an unsere wahre Natur erinnern, daran, dass wir Kinder Gottes sind. So heißt es zum Beispiel in einem der Texte: "Die erste Erregung durch eine zufällige Begegnung des Blicks, der Rausch durch die erste Berührung der Hände, die Fülle der Freude durch den einen Anblick des anderen führen allmählich und unmerklich zum Bedürfnis nach körperlicher Lust. Zwischen dieser Erfüllung und dem Ausgangspunkt, wenn die Schönheit das erste Zeichen gibt, liegt ein unendliches Spektrum des Begehrens. Derselbe Geist bezeugt für unseren Geist, dass wir Kinder Gottes sind" (Quelle: link txt). Dieser Gedanke unterstreicht, dass unser Gefühl der Anziehung und des Genusses an körperlicher Intimität eine spirituelle Dimension hat, die uns an unsere besondere Stellung vor Gott erinnert.Eine andere Sichtweise auf die Bedeutung von Intimität ist, dass eine Form des ewigen Lebens durch physische Vereinigung weitergegeben wird, als ob eine Person in diesem Akt eine Art Ritual der Auferstehung und Erneuerung erfährt. Wie es heißt: "Vielleicht ist das höchste Vergnügen, ein neues Leben zu begreifen, nichts anderes als die Erwartung des Todes, die Zertrümmerung des eigenen vitalen Kerns. Wir vereinigen uns mit dem anderen, aber nur, um uns zu trennen; Unsere innerste Umarmung ist nichts anderes als die intimste Trennung. Im Wesentlichen ist die sexuelle Liebeslust, ein Geburtskrampf, ein Gefühl der Auferstehung, der Auferstehung in einem anderen, denn nur in anderen können wir auferstehen, um unsere Existenz fortzusetzen" (Quelle: link txt). Hier erscheint die körperliche Intimität als ein Moment der Verwandlung, in dem das Leben neue Energie und Bedeutung erhält, was als Teil eines größeren göttlichen Plans für die Wiederherstellung und Erneuerung der Schöpfung gesehen werden kann.Schließlich kann festgestellt werden, dass die Intimität keine zufällige Anziehung ist, sondern eine Reflexion des Plans des Schöpfers, der dem Menschen die Möglichkeit gab, zu lieben und geliebt zu werden, und ihn zu einem Teilhaber der großen Geschichte des Schöpfers machte. Durch die Liebe, auch durch die körperliche Einheit, kann der Mensch die ursprüngliche Schönheit der Welt berühren, in der er als König und Priester geschaffen wurde, ausgestattet mit der Gabe der schöpferischen Teilhabe (Quelle: link txt).Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Freude an der Intimität aus dem tiefsten Verlangen des Menschen nach Einheit und Leben entsteht, und seine Verbindung mit dem göttlichen Plan liegt in der Tatsache, dass diese Anziehungskraft auf unsere spirituelle Natur hinweist und die Tatsache bezeugt, dass wir für Liebe, Einheit und ewige Erneuerung geschaffen sind.Unterstützende(s) Zitat(e):Die erste Erregung durch die zufällige Begegnung des Blickes, der Rausch durch die erste Berührung der Hände, die Fülle der Freude durch den Anblick des anderen führen allmählich und unmerklich zum Bedürfnis nach körperlicher Lust. Zwischen dieser Erfüllung und dem Ausgangspunkt, wenn die Schönheit das erste Zeichen gibt, liegt ein unendliches Spektrum des Begehrens. Derselbe Geist bezeugt für unseren Geist, dass wir Kinder Gottes sind" (Quelle: link txt)"Vielleicht ist das höchste Vergnügen, ein neues Leben zu begreifen, nichts anderes als die Erwartung des Todes, die Zertrümmerung des eigenen vitalen Kerns. Wir vereinigen uns mit dem anderen, aber nur, um uns zu trennen; Unsere innerste Umarmung ist nichts anderes als die intimste Trennung. Im Wesentlichen ist die sexuelle Liebeslust, der Geburtskrampf, ein Gefühl der Auferstehung, der Auferstehung in einem anderen, denn nur in anderen können wir auferweckt werden, um unsere Existenz fortzusetzen." (Quelle: link txt)"Im Buch Genesis, im ersten Kapitel, wird die Erschaffung des Menschen auf eine Stufe gestellt mit der Erschaffung aller Lebewesen... Ein Mann mit einem Großbuchstaben, der aus der Erde geholt wurde, entdeckt, dass er allein ist, dass er keinen Gefährten hat... Hier haben wir eine völlig neue Situation." (Quelle: link txt)