Masturbation und spirituelles Erbe: Wichtige Überlegungen
Im modernen religiösen Diskurs erhält die Diskussion um die Sexualmoral nicht nur eine theologische, sondern auch eine tiefe spirituelle Bedeutung. Lehren, die sich auf biblische Texte und apostolische Instruktionen stützen, behaupten, dass Abweichungen von den Normen, die sich auf den richtigen Gebrauch der physischen Seite des Lebens beziehen, die innere Harmonie eines Menschen und seine Fähigkeit, das Reich Gottes zu erben, stören können. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass jede Form der unsachgemäßen Behandlung des Körpers, einschließlich der Masturbation, nicht nur als körperliche Handlung angesehen wird, sondern als schwere Verletzung der Heiligkeit, die den Menschen der Möglichkeit der geistlichen Einheit beraubt. Dieses Verständnis betont, dass die Seele und der Körper in einer integralen und unauflöslichen Einheit bleiben müssen, sonst riskiert der Mensch, die Reinheit zu verlieren, die notwendig ist, um der göttlichen Gegenwart zu begegnen. Diese Ansichten spiegeln sich sowohl im Neuen als auch im Alten Testament wider, wo historische Beispiele als Warnung vor den irreparablen Folgen moralischer Übertretungen dienen. Infolgedessen fordert das moderne religiöse Denken das Bewusstsein für die Bedeutung des richtigen Verhaltens und erinnert daran, dass spirituelle Erweckung mit einer respektvollen Haltung gegenüber dem eigenen Körper und der Bewahrung der inneren Reinheit beginnt.So wird die Diskussion über dieses Thema nicht nur zu einer moralischen Kategorie, sondern zu einem Aufruf zu einer tiefen persönlichen Analyse und zu einer Suche nach einem Gleichgewicht zwischen dem Physischen und dem Geistigen, das es jedem Menschen ermöglicht, nach der höchsten Heiligkeit zu streben und sich auf das ewige Leben in der Gegenwart des Heiligen Geistes vorzubereiten.
Wie interpretiert die moderne religiöse Lehre die Frage nach dem Verhältnis zwischen Masturbation und dem Erbe des Himmelreiches?Moderne religiöse Lehren, die sich auf biblische Texte und apostolische Lehren stützen, interpretieren Masturbation als eine Form der sexuellen Sünde, durch die der Mensch nach diesen Lehren die Möglichkeit verliert, das Reich Gottes zu erben. Eine der Quellen zitiert insbesondere ein Zitat, in dem es klar heißt: "Weder die Schmutzigen noch die Malakia werden das Reich Gottes ererben" (1. Korinther 6,9). Hier wird die Masturbation (zusammen mit anderen Formen des Händchenhaltens) als eine der Praktiken erwähnt, die eine Person der spirituellen Teilhabe am Reich Gottes berauben, was die Schwere und die Konsequenzen dieser Handlung unterstreicht. Darüber hinaus wird das biblische Beispiel der Bestrafung des alttestamentarischen Onan, der von Gott getötet wurde, weil er eine Sünde begangen hatte, angeführt, was noch einmal die Vorstellung unterstreicht, dass ein solches Verhalten als Hindernis für das ewige Leben angesehen wird.Darüber hinaus stellt eine andere Quelle das Thema der sexuellen Unreinheit in einen weiten Kontext, indem sie darauf hinweist, dass jede Form von Unzucht (und in diesem Zusammenhang wird impliziert, dass dies die Masturbation als Manifestation des Missbrauchs des Körpers einschließt) zur Trennung von Seele und Körper und damit zum Verlust der Heiligkeit führt, die notwendig ist, um die Wohnung zu betreten, in der der Heilige Geist wohnt.So wird nach modernen religiösen Lehren, die in den genannten Quellen berücksichtigt werden, Masturbation als schwerwiegender Verstoß gegen moralische Normen eingestuft, der ihrer Meinung nach die spirituelle Reinheit einer Person negativ beeinflusst und das Erbe des Himmelreiches verhindert.Unterstützende(s) Zitat(e):"Malakia, Handarbeit (Masturbation*, Palmismus, Ipsation**, etc.). "Schmeichelt euch nicht", sagt der Apostel, "weder der Schmutz noch der Malachier wird das Reich Gottes ererben" (1 Korinther 6,9). ... So lautet das Urteil der Händeschüttler. Ihr Vater, der alttestamentarische Onan, wurde von Gott mit dem Tode bestraft, weil er diese Sünde begangen hatte (1. Mose 38,9-10). ... (Prisman M. Ipsatsiya (Onanismus) v osvetenii sovremennoy nauki. Berlin: Vrach, 1922. p. VIII.)" (Quelle: link txt, Seite: 177)"Laßt uns Unzucht treiben. Jede Sünde, die ein Mensch begeht... Wer aber Unzucht treibt, der hängt nicht nur mit seinem Geist (seiner Seele) an der Frau, der er begegnet, sondern auch sein Leib ist vereint, weshalb gesagt worden ist: "Die beiden werden ein Fleisch sein." Wer also gegen seinen Leib Unzucht treibt, sündigt, denn wer vor nicht langer Zeit ein Glied Christi war, wird durch die Unzucht ein Glied der Unzucht. ... Wenn, wie er sagt, eure Leiber vor aller Unreinheit bewahrt, dann verherrlicht Gott, der in euren Leibern wohnt." (Quelle: link txt)