Die Kraft des wahren Vertrauens
Oft gibt es ein Verhalten, bei dem eine Person ihre Leistungen zur Schau stellt und versucht, ihre Exklusivität zu betonen und die Anerkennung anderer zu gewinnen. Im Mittelpunkt dieser Haltung steht der Wunsch, sich von der Masse abzuheben und seine »Tugenden« nicht so sehr aus innerer Überzeugung zu zeigen, sondern um die Eitelkeit und das Bedürfnis nach sozialer Bestätigung zu befriedigen. Dieser Wunsch führt oft zu einer übertriebenen Demonstration der Rolle des Einzelnen, wenn der Erfolg allein den eigenen Bemühungen zugeschrieben wird und die Tatsache ignoriert wird, dass viele unserer Talente von oben gegeben werden können.Die Dynamik eines solchen Selbstausdrucks ist oft zweifach: Einerseits kann er als Energiequelle dienen und einer Person helfen, sich in der Gesellschaft auszudrücken, und andererseits wird er zu einer Manifestation von Stolz und innerer Unsicherheit. Der Durst nach äußerer Anerkennung und das ständige Verlangen nach der Aufmerksamkeit anderer verwandeln sich oft in eine Art Personenkult, bei dem nur die Anerkennung durch die Gesellschaft wichtig ist, nicht aber die wahre Perfektion. In diesem Zusammenhang erhält der Wunsch, seinen "Adel" und seine Exklusivität zu demonstrieren, ein besonderes Gewicht und zwingt einen, die Bestätigung seiner Wichtigkeit in den Ansichten anderer zu suchen.Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Wunsch nach Selbstlob nicht immer ein Beweis für wahren Selbstausdruck ist, sondern oft tiefere psychische Bedürfnisse verdeckt. Aufrichtiges Vertrauen sollte auf dem Erkennen der eigenen Stärken und der Fähigkeit beruhen, die von außen empfangenen Gaben zu schätzen. Nur wenn wir uns dieses Gleichgewichts bewusst sind, können wir die Illusion unserer eigenen Exklusivität überwinden und zu wahrer Selbsterkenntnis gelangen, in der Errungenschaften als Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen der Welt um uns herum wahrgenommen werden.
Was sagt die Neigung eines Menschen aus, sich selbst zu loben und sich als besonders, gut und anständig darzustellen?Die Neigung zum Selbstlob und der Wunsch, sich als besonders, gut und anständig zu präsentieren, deutet oft darauf hin, dass ein Mensch tief in seine eigene Eitelkeit und seinen Stolz versunken ist. Eine solche Haltung zeugt von seinem Wunsch, seine Verdienste nicht so sehr aus innerem Vertrauen hervorzuheben, sondern um äußere Anerkennung und Respekt zu erlangen. Ein Mensch, der ständig seine Talente und Tugenden zur Schau stellt, überschätzt oft seine eigene Rolle, indem er alle seine Erfolge ausschließlich sich selbst zuschreibt und sich damit weigert zuzugeben, dass die ihm gegebenen Fähigkeiten eine andere Quelle haben können.Wie aus einem der zitierten Materialien hervorgeht, möchte jemand, der "das Gute in sich selbst sieht, es sichtbar machen oder mich damit vor den anderen erheben ... Ich schreibe alles meiner eigenen Stärke zu und halte mich für überlegen gegenüber anderen" (Quelle: link txt), dann ist sein Verhalten nicht nur ein Verlangen nach Selbstausdruck, sondern ein Ausdruck von Stolz und sinnlichem Egoismus. Eine solche Haltung deutet darauf hin, dass eine Person dazu neigt, ihre Exklusivität zu übertreiben, die oft eine Maske ist, hinter der sich innere Unsicherheit oder der Wunsch verbirgt, das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit zu kompensieren.Ein anderes Zitat betont, dass ein Mensch, wenn er sich als Quelle seines Talents betrachtet und diese Gabe "für sich selbst" nutzt, tatsächlich in die Sünde des Stolzes verfällt, als würde er "von Gott stehlen, was Ihm gehört" (Quelle: link txt). Diese Erklärung deutet darauf hin, dass Selbstverherrlichung mit der Unfähigkeit verbunden ist, den wahren Ursprung der eigenen Fähigkeiten zu erkennen, und mit der Tendenz, Erfolge ausschließlich den eigenen Bemühungen zuzuschreiben, und blind für die Tatsache zu sein, dass viele Gaben als etwas viel Bedeutenderes wahrgenommen werden können.Schließlich wird festgestellt, dass "die immer größere Eitelkeit immer mehr Nahrung erfordert, und diese Nahrung kann nur die Aufmerksamkeit anderer Menschen sein – ihre Achtung, Bewunderung, Bewunderung. Die Suche nach Aufmerksamkeit für sich selbst wächst zu einem Verlangen nach Selbstverehrung" (Quelle: link txt). Dies deutet darauf hin, dass sich eine solche Neigung oft zu einem Personenkult entwickelt, bei dem externe Bewertungen und die ständige Bestätigung der eigenen Einzigartigkeit zu den Hauptwerten des Individuums werden.Die Tendenz zum Selbstlob und der Wunsch, etwas Besonderes zu erscheinen, signalisieren also ein tiefes Bedürfnis, seine Wichtigkeit durch Übertreibung der eigenen Qualitäten und Verdienste zu behaupten. Dieses Verhalten spiegelt nicht nur ein hohes Maß an Stolz wider, sondern auch die Sorge darum, wie eine Person von anderen wahrgenommen wird, was wiederum zu einem ständigen Bedürfnis führen kann, die eigene "Noblesse" und Exklusivität zu bestätigen.Unterstützende(s) Zitat(e):"Wenn ich das Gute in mir sehe, möchte ich es sichtbar machen, oder ich erhebe mich damit vor den anderen oder bewundere mich innerlich; obwohl ich nach außen hin Demut zeige, schreibe ich alles meiner eigenen Stärke zu und betrachte mich als überlegen gegenüber anderen..." (Quelle: link txt)"Wenn der Mensch sich selbst als die Quelle seines Talents betrachtet und die Gabe für sich selbst nutzt, verfällt er in die Sünde des Stolzes. Es ist, als stiehlt er von Gott, was ihm gehört." (Quelle: link txt)"Die immer größer werdende Eitelkeit erfordert immer mehr Nahrung, und diese Nahrung kann nur die Aufmerksamkeit anderer Menschen sein - ihre Achtung, ihre Freude, ihre Bewunderung. Die Suche nach Aufmerksamkeit wächst zu einer Forderung nach Selbstverehrung." (Quelle: link txt)