Wiedergeburt durch wahre Freude
In der modernen Welt sind wir an sofortige Freuden gewöhnt, die uns Glück zu geben scheinen, sich aber in Wirklichkeit als flüchtig und schnell erschöpft erweisen. Wenn der gewohnheitsmäßige Zustand der sinnlichen Befriedigung verschwindet, haben wir das Gefühl, einen momentanen, aber vorübergehenden Lustrausch verloren zu haben, der unsere inneren Bedürfnisse nur vorübergehend überdeckt. Dieser Zustand vorübergehender Sättigung wird nicht von äußeren Faktoren geboren, sondern von der Natur des Vergnügens selbst, das mit dem Begehren und der Beseitigung des Leidens aus dem Mangel an etwas verbunden ist.Doch gerade in dieser Entbehrung liegt die Chance für einen tiefgreifenden Wandel. Die Ablehnung ständiger emotionaler Ausbrüche gibt die Möglichkeit, ein stabileres und reineres Gefühl der Freude zu entdecken, das nicht von äußeren Veränderungen abhängt. So vollzieht sich der Übergang von illusorischer Zufriedenheit zu innerer Ruhe, in dem starke emotionale Schwankungen und kurzfristige Euphorie verschwinden. Diese Freude geht nicht beim geringsten äußeren Reiz verloren, sie wird zu einer dauerhaften Basis, die uns in allen Lebensumständen unterstützen kann.Die Ablehnung gewohnheitsmäßiger Sinnesfreuden ist also kein Verlust, sondern öffnet den Weg zu wahrer Selbstwahrnehmung und innerer Harmonie. Wir lernen, das Vergnügen nicht in flüchtigen Impulsen zu suchen, sondern in tiefer, dauerhafter Freude, die wahren Frieden und Freiheit schenkt, frei von äußeren Bedingungen und oberflächlichen Freuden.
Was geschieht mit dem Lustempfinden eines Menschen, wenn er dieses Zustands beraubt wird?Wenn eine Person des gewohnheitsmäßigen Zustands flüchtigen, sinnlichen Vergnügens beraubt wird, treten zwei Hauptprozesse auf. Da ist zunächst das Verschwinden jener flüchtigen Befriedigung, die, wenn sie von irgendwelchen äußeren Reizen herrührt, eine augenblickliche Sättigung hervorruft. Wie in einer der Quellen angemerkt: "Jeder, selbst der raffinierteste Genuss, verursacht ein Sättigungsgefühl, wenn wir ihn in großen Mengen bekommen. Das Gefühl der Zufriedenheit hält einige Sekunden an – wir sind nicht in der Lage, es zu verzögern. Und der Grund dieser Vergänglichkeit der Lust ist gar nicht in der umgebenden Welt enthalten, sondern im Gegenteil in der Lust selbst, in ihrem tiefsten Wesen. Wenn wir herausfinden, was uns Freude bereitet? Nur die Befriedigung des Begehrens, die Befriedigung des Leidens über die Abwesenheit von etwas in unserem Leben. Essen bringt nur den Hungrigen Freude; Ein überfütterter Mensch wird schon beim bloßen Anblick von Nahrung krank. Das heißt, die Freude am Essen ist nur die Beendigung des Leidens der Hungrigen." (Quelle: link txt)Zweitens, nachdem eine Person den gewohnten Zustand ständiger und instabiler Zufriedenheit verloren hat, kann sie beginnen, eine andere, stabilere und innerlich reine Art von Freude zu erleben, die keinen sofortigen Veränderungen unterworfen ist. In diesem Fall verschwinden das leidenschaftliche Zögern und die vorübergehende Euphorie, die, wenn sie befriedigt ist, sofort verblasst. Eine andere Quelle unterscheidet fein zwischen illusorischer Befriedigung und wahrer Freude: "Und diese Freude kann in keiner Weise weggenommen werden. Passen wir auf uns selbst auf: Auch wenn wir Freude im Herzen haben, wie leicht ist es, sie zu verlieren. Kurze Zeit, fünf Minuten später, kam der Bus, und sie war weg; Hier ist es, unser Glück – wie wackelig es ist! ... Das liegt daran, dass wir die wahre Freude nicht kennen. Die wahre Freude im Herrn wird durch nichts erschüttert..." (Quelle: link txt)Wenn also ein Mensch des gewohnheitsmäßigen Zustands des Sinnesvergnügens beraubt wird, verliert er die kurzfristige Befriedigung, die eine Art Kompensation für Leiden oder Mangel darstellt. Aber dieselbe Entbehrung kann den Prozess der Reinigung von ständigen Leidenschaften in Gang setzen und dir die Möglichkeit geben, ein tieferes und dauerhafteres Gefühl von innerem Frieden und Freiheit zu empfinden. Dies ist nicht nur eine Absage an die Lust, sondern vielmehr ein Übergang in einen Lebenszustand, in dem es keine scharfen Gefühlsausbrüche gibt, sondern eine stabile, unerschütterliche Freude herrscht, unabhängig von äußeren Bedingungen. Unterstützende(s) Zitat(e):"Jeder, selbst der raffinierteste Genuss, verursacht ein Sättigungsgefühl, wenn wir ihn in großen Mengen bekommen. Das Gefühl der Zufriedenheit hält einige Sekunden an – wir sind nicht in der Lage, es zu verzögern. Und der Grund dieser Vergänglichkeit der Lust ist gar nicht in der umgebenden Welt enthalten, sondern im Gegenteil in der Lust selbst, in ihrem tiefsten Wesen. Wenn wir herausfinden, was uns Freude bereitet? Nur die Befriedigung des Begehrens, die Befriedigung des Leidens über die Abwesenheit von etwas in unserem Leben. Essen bringt nur den Hungrigen Freude; Ein überfütterter Mensch wird schon beim bloßen Anblick von Nahrung krank. Das heißt, die Freude am Essen ist nur die Beendigung des Leidens der Hungrigen." (Quelle: link txt)"Und diese Freude kann in keiner Weise weggenommen werden. Passen wir auf uns selbst auf: Auch wenn wir Freude im Herzen haben, wie leicht ist es, sie zu verlieren. Kurze Zeit, fünf Minuten später, kam der Bus, und sie war weg; Hier ist es, unser Glück – wie wackelig es ist! ... Das liegt daran, dass wir die wahre Freude nicht kennen. Die wahre Freude im Herrn wird durch nichts erschüttert..." (Quelle: link txt)